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Seit 25 Jahren ist das Österreichische Umweltzeichen ein Garant für hohe Umweltstandards und Qualität. Lesen Sie hier WegbegleiterInnen und  Lizenznehmer zum staatlichen Umweltsiegel sagen: 

© Wilke

Entscheidungshilfen beim Einkaufen nutzen

Qualität, Gebrauchstauglichkeit und Umweltfreundlichkeit sind wichtige Kaufkriterien für bewusste KonsumentInnen. Das Österreichische Umweltzeichen signalisiert auf einen Blick, dass diese Parameter unabhängig geprüft und eingehalten werden und dient somit als objektive Entscheidungshilfe beim Kauf hochwertiger Produkte mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis.
Franz Floss, Verein für Konsumenteninformation

© Congress Centrum Alpbach

Der Mensch im Focus

Das Österreichische Umweltzeichen hat das Thema Nachhaltigkeit in unserer Branche für Veranstalter und Teilnehmer persönlich erlebbar gemacht. Mit dem Österreichischen Umweltzeichen konnte sich das Congress Centrum Alpbach erfolgreich als Green Meeting Destination etablieren. Mein persönlicher Umwelttipp: Man kann die Energieeffizienz eines Gebäudes bis ins letzte Detail ausreizen, man kann die besten regionalen Produkte verarbeiten und auch die Anreiselogistik optimieren, man kann das ausgefeilteste Abfallwirtschaftskonzept und alle möglichen Zertifizierungen vorweisen und zugleich einen gravierenden Fehler machen: Die Menschen vergessen, die hinter all diesen Maßnahmen stehen.
Georg Hechenblaikner, Congress Center Alpbach

© ÖW/Specht

Österreich ist ein verantwortungsvolles und attraktives Urlaubsland

Der Gast von heute erwartet im Urlaub neben Qualität auch immer stärker nachhaltiges Wirtschaften und einen verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen. Die strengen Richtlinien des Österreichischen Umweltzeichens schaffen nicht nur Transparenz und damit Orientierung für unsere Gäste - sie leisten auch einen wichtigen Beitrag, Österreich als verantwortungsvolles und attraktives Urlaubsland zu positionieren.
Petra Stolba, Österreich Werbung

© Lukas Beck

Harmonie von Natur und Kunst

Friedensreich Hundertwasser ist nicht nur einer der erfolgreichsten österreichischen Künstler, sondern war auch ein Vordenker im Bereich Ökologie und Nachhaltigkeit. Hundertwasser experimentierte mit Grasdächern und setzte Bäume in Fassaden. Mit dem Österreichischen Umweltzeichen vereinte er unsere tiefe Sehnsucht nach einer Kunst, die nicht gleichförmig ist.
Bettina Leidl, Kunst Haus Wien

© Forum Umweltbildung

Jeder kann bei sich selbst anfangen

Das Österreichische Umweltzeichen hat dazu beigetragen, Nachhaltigkeit im Bildungsbereich (er-)lebbar zu machen. Einen wichtigen Anteil tragen die immer wieder auf Sinnhaftigkeit geprüften Richtlinien bei, die strukturiert erkennbar machen, welche Schritte zu einer langfristigen und nachhaltigen Änderung im Bildungsalltag führen. Als meine Prämisse gilt: Handeln statt wissen, Visionen spinnen statt der Vergangenheit nachtrauern und reflektieren statt über den Weltuntergang zu philosophieren. Wichtig finde ich dabei auch, sich nicht selbst zu kasteien, aber den Umweltgedanken speziell beim Konsumieren immer mit dabei zu haben.
Samira Bouslama, Forum Umweltbildung

© Fotostudio Wilke

Grüne Kongresse sind möglich!

Das Österreichische Umweltzeichen hat Bewusstsein geschaffen: bei Veranstaltern, die für ihr umweltbewusstes und nachhaltiges Agieren ausgezeichnet werden, und damit auch bei den TeilnehmerInnen. Daher ist es uns als Zertifizierungsstelle besonders wichtig, unsere Veranstalter für die Abhaltung von Green Meetings zu begeistern. Mein persönlicher Umwelttipp: Internationale Großkongresse als Green Meetings abzuhalten ist natürlich eine besondere Herausforderung. Aber wenn alle Beteiligten an einem Strang ziehen – insbesondere Location, Caterer, und Messestandbauer - dann ist auch das machbar.
Dr. Susanne Baumann-Söllner, Austria Center Vienna

L-Trägerin© BMLFUW

Nachhaltige Produktion macht Österreich immer lebenswerter.

Claudia Schindler und ihre Familie lassen mit AUF & ZU Schindler nachhaltig produzierte Möbel Einzug in Österreichs Wohnungen halten. Deshalb trägt ihr Unternehmen seit 2013 das Umweltzeichen für Produkte. Das informiert Konsumentinnen und Konsumenten über die Umweltbelastung bei Herstellung, Gebrauch sowie Entsorgung von Produkten und motiviert Hersteller und Handel, verantwortungsvolle Alternativen anzubieten.

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Nachhaltigkeit macht Veranstaltungen und Reisen in Österreich immer lebenswerter.

Gregor Kadanka und sein Familienunternehmen Mondial wurden als erster Reiseveranstalter mit dem Umweltzeichen für Reiseangebote ausgezeichnet und dürfen seit 2012 das Österreichische Umweltzeichen für Green Meetings und Events tragen. Dieses informiert Konsumentinnen und Konsumenten über umweltfreundliche sowie sozialverträgliche Angebote und motiviert Unternehmen, verantwortungsvolle Alternativen anzubieten.
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Nachhaltige Vorzeigebetriebe machen Österreich immer lebenswerter.

Duško Stojaković ist Geschäftsführer der Werner & Mertz Professional Vertriebs GmbH. Das Unternehmen ist ein Teil der Werner & Mertz Gruppe, die mit der Marke Frosch nachhaltige Reinigungsmittel über die Landesgrenzen hinaus salonfähig gemacht hat.
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Nachhaltigkeit macht Urlaub in Österreich immer lebenswerter.

Michaela Reitterer ist Eigentümerin des Boutiquehotels Stadthalle und damit des weltweit ersten Stadthotels mit Null-Energie-Bilanz. Dank seines nachhaltigen Energiemodells trägt das Hotel seit 1998 das Österreichische Umweltzeichen und seit 2007 das Europäische Ecolabel. Diese Labels informieren Gäste über umweltfreundliche verantwortungsvolle und qualitativ hochwertige Alternativen.
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Nachhaltige Schulbildung macht Österreich immer lebenswerter

Nachhaltige Schulentwicklung und Qualität der Lernkultur: Umweltzeichen-Schulen schärfen das Bewusstsein für Nachhaltigkeit und Umweltschutz.

Susanne Hrzina lehrt in Wien 22 Ökologisch Orientierte Unternehmensführung und sorgt als Umweltzeichenkoordinatorin für einen nachhaltigen Unterricht.

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Nachhaltige Weiterbildung macht Österreich immer lebenswerter

Bildung ist ein Eckpfeiler unserer Gesellschaft. Das Umweltzeichen für Bildung steht für die Förderung einer nachhaltigen und ressourcenschonenden Entwicklung. Martin Hartmann sensibilisiert als Leiter der Natur- und Umweltbildung im Nationalpark Gesäuse, dem drittgrößten Nationalpark in Österreich, die BesucherInnen für den Naturschutz.