Rethink Kreislaufwirtschaft Umweltzeichen
© Himmelhoch / Umweltzeichen

Rethink – Nachhaltigkeit neu denken

Nachhaltiges Wirtschaften beginnt im Kopf. Das zweite der 10 R der Kreislaufwirtschaft – Rethink – fordert dazu auf, Gewohntes grundlegend zu hinterfragen. Es geht nicht nur darum, Produkte effizienter zu machen, sondern darum, Geschäftsmodelle, Besitzlogiken und Wertschöpfungssysteme neu zu denken.

Schaukelstuhl im Grünen
© Umweltzeichen

Reisen neu denken: Warum Umdenken der erste Schritt zu mehr Nachhaltigkeit ist

Viele Menschen wünschen sich nachhaltiger zu reisen – doch zwischen Anspruch und Wirklichkeit klafft manchmal eine Lücke. Der VKI zeigt in seinem aktuellen Blogbeitrag, warum gerade das „Rethink“ der entscheidende Hebel für klimafreundliche Entscheidungen ist – und wie jede:r beim Reisen neue Wege einschlagen und "ein Umweltzeichen setzen" kann.

Weißes Auto von oben
© Unsplash / Erik Mclean

Rethink Mobility: Warum das Österreichische Umweltzeichen für Carsharing mehr ist als ein Gütesiegel

Wandel beginnt im Kopf – und setzt sich im Alltag fort. Wer Konsum neu denkt, hinterfragt nicht nur Produkte, sondern auch deren Nutzung. Besonders im Mobilitätssektor zeigt sich, dass privates Eigentum oft ineffizient ist – ein durchschnittlicher Pkw steht in Österreich etwa 23 Stunden am Tag ungenutzt herum und verbraucht wertvollen Platz im privaten und öffentlichen Raum.

Mädchen mit Schulrucksack
© BMIMI / Victoria Miess

Ressourcenschonend und umweltfreundlich: Plastikarme Schultaschen – darauf kommt es an

Mit dem Frühjahr beginnt – besonders rund um Ostern – die Suche nach der passenden Schultasche. Neben Design und Funktion rückt dabei auch ein weiteres Thema in den Fokus: die Vermeidung von Plastik. 

Schneiders Vienna
© Schneiders Vienna

Jetzt umweltfreundlichen Schulrucksack gewinnen!

Mit etwas Glück können Sie bis 16. April 2026 beim Gewinnspiel der Initiative „Clever einkaufen für die Schule“ einen Schulrucksack von Schneiders Vienna gewinnen.

Güterzug
© Umweltzeichen

UZ 66 - Emissionsarme Transportsysteme: Anforderungen im Überblick

Der Verkehrssektor zählt zu den größten Verursachern von Treibhausgasemissionen. In Österreich lag sein Anteil 2024 bei rund 30 Prozent der nationalen Emissionen – mehr als jeder andere Bereich. Die Richtlinie UZ 66 des Österreichischen Umweltzeichens setzt hier an: sie definiert klare Kriterien für Transportdienstleistungen und Transportsysteme, die einen Beitrag zur Emissionsreduktion leisten sollen.

Text "EU Taxonomie" mit EU Flagge
© Europäische Union

EU-Taxonomie und UZ 49: Was nachhaltige Fonds nun leisten müssen

Die EU-Taxonomie ist ein zentrales Instrument der europäischen Nachhaltigkeitspolitik. Sie definiert, welche wirtschaftlichen Aktivitäten als ökologisch nachhaltig gelten und schafft damit eine einheitliche Grundlage für die Bewertung von Investitionen. Als zentrales Transparenzinstrument findet sie auch im Österreichischen Umweltzeichen UZ 49 Berücksichtigung und fließt in die Zertifizierung von UZ49-Finanzprodukten ein.

© nbs

Das Österreichische Umweltzeichen auf der BIZ MICE 2026

Die BIZ MICE ist ein wichtiger Treffpunkt für die M.I.C.E-Branche zu neuesten Trends und Technologien. Das Österreichische Umweltzeichen war am 17.03.2026 beim Frühlingstermin der BIZ mit einem Infostand vertreten, um über Green Meetings und Events zu informieren. 

Kaunertal im Winter
© Österreichisches Umweltzeichen

Tourismusdestination Kaunertal: starkes Zeichen einer kleinen engagierten Region

Die Tourismusdestination Kaunertal - Naturpark und Gletscherregion mit den Gemeinden Kaunertal, Kauns, Kaunerberg und Fendels sowie fünf engagierte Pilotbetriebe wurden durch Bundesminister Norbert Totschnig mit dem Österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet. Gemeinsam zeigen sie damit, dass auch kleine Regionen viel bewegen können.

Refuse Kreislaufwirtschaft Umweltzeichen
© Himmelhoch / Umweltzeichen

Refuse: bewusst verzichten als Grundlage nachhaltigen Wirtschaftens

Der erste Grundsatz der Kreislaufwirtschaft, „Refuse“, setzt bereits ganz am Anfang an: Noch bevor Materialien eingesetzt, Produkte hergestellt oder Dienstleistungen erbracht werden, geht es darum, unnötige Belastungen für Umwelt und Klima von vornherein zu vermeiden.

Tischler-Talkshow Bauen+Wohnen 2026
© FRB Media / Christopher Blank

So war die Bauen+Wohnen Salzburg 2026 mit dem Umweltzeichen!

Die Bauen+Wohnen Messe 2026 in Salzburg stand ganz im Zeichen nachhaltiger Innovationen, zukunftsfähiger Materialien und Themen der Kreislaufwirtschaft. Mitten im Geschehen: das Österreichische Umweltzeichen, das von 05. bis 08. Februar 2026 bereits zum dritten Mal auf der renommierten Fach- und Publikumsmesse vertreten war.

Umweltzeichen Bekanntheits-Umfrage
© Umweltzeichen / Himmelhoch GmbH

So bekannt ist das Österreichische Umweltzeichen!

Die Bekanntheit des Umweltzeichens liegt 2025 bei 56% und damit auf einem ähnlich hohen Niveau wie in den Vorjahren.

Erstmals abgefragt wurde die Relevanz von Umweltbildung. Dabei wurden Lebensmittelverschwendung, Abfallvermeidung, Kreislaufwirtschaft und Energie sparen als wichtigste Nachhaltigkeitsthemen im Bildungsbereich genannt.