
Richtlinienüberarbeitung UZ57 – Büro- und Schulartikel
Die Richtlinie UZ57 "Büro- und Schulartikel" wird im ersten Halbjahr 2026 überarbeitet.
Hier finden Sie weitere Informationen zum Ablauf und dem Multi-Stakeholder-Prozess.

Die Richtlinie UZ57 "Büro- und Schulartikel" wird im ersten Halbjahr 2026 überarbeitet.
Hier finden Sie weitere Informationen zum Ablauf und dem Multi-Stakeholder-Prozess.

Bei einer Verleihung am 27.3. zeigten sich Umweltminister Totschnig und Tourismus- und Energie-Staatssekretärin Zehetner beeindruckt vom hohen Grad an Unabhängigkeit von fossilen Energien und der Effizienz im Umgang mit knappen Ressourcen bei den österreichischen Tourismusbetrieben.

Nachhaltiges Wirtschaften beginnt im Kopf. Das zweite der 10 R der Kreislaufwirtschaft – Rethink – fordert dazu auf, Gewohntes grundlegend zu hinterfragen. Es geht nicht nur darum, Produkte effizienter zu machen, sondern darum, Geschäftsmodelle, Besitzlogiken und Wertschöpfungssysteme neu zu denken.

Viele Menschen wünschen sich nachhaltiger zu reisen – doch zwischen Anspruch und Wirklichkeit klafft manchmal eine Lücke. Der VKI zeigt in seinem aktuellen Blogbeitrag, warum gerade das „Rethink“ der entscheidende Hebel für klimafreundliche Entscheidungen ist – und wie jede:r beim Reisen neue Wege einschlagen und "ein Umweltzeichen setzen" kann.

Wandel beginnt im Kopf – und setzt sich im Alltag fort. Wer Konsum neu denkt, hinterfragt nicht nur Produkte, sondern auch deren Nutzung. Besonders im Mobilitätssektor zeigt sich, dass privates Eigentum oft ineffizient ist – ein durchschnittlicher Pkw steht in Österreich etwa 23 Stunden am Tag ungenutzt herum und verbraucht wertvollen Platz im privaten und öffentlichen Raum.

Mit dem Frühjahr beginnt – besonders rund um Ostern – die Suche nach der passenden Schultasche. Neben Design und Funktion rückt dabei auch ein weiteres Thema in den Fokus: die Vermeidung von Plastik.

Mit etwas Glück können Sie bis 16. April 2026 beim Gewinnspiel der Initiative „Clever einkaufen für die Schule“ einen Schulrucksack von Schneiders Vienna gewinnen.

Lizenznehmer des Österreichischen Umweltzeichens und EMAS Betriebe können für ihre Leistungen im Umweltmanagement bis 10.7.2026 einreichen.
Die besten Einreichungen werden vom Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft (BMLUK) ausgezeichnet.

Der Verkehrssektor zählt zu den größten Verursachern von Treibhausgasemissionen. In Österreich lag sein Anteil 2024 bei rund 30 Prozent der nationalen Emissionen – mehr als jeder andere Bereich. Die Richtlinie UZ 66 des Österreichischen Umweltzeichens setzt hier an: sie definiert klare Kriterien für Transportdienstleistungen und Transportsysteme, die einen Beitrag zur Emissionsreduktion leisten sollen.

Die EU-Taxonomie ist ein zentrales Instrument der europäischen Nachhaltigkeitspolitik. Sie definiert, welche wirtschaftlichen Aktivitäten als ökologisch nachhaltig gelten und schafft damit eine einheitliche Grundlage für die Bewertung von Investitionen. Als zentrales Transparenzinstrument findet sie auch im Österreichischen Umweltzeichen UZ 49 Berücksichtigung und fließt in die Zertifizierung von UZ49-Finanzprodukten ein.

Die BIZ MICE ist ein wichtiger Treffpunkt für die M.I.C.E-Branche zu neuesten Trends und Technologien. Das Österreichische Umweltzeichen war am 17.03.2026 beim Frühlingstermin der BIZ mit einem Infostand vertreten, um über Green Meetings und Events zu informieren.

Die Tourismusdestination Kaunertal - Naturpark und Gletscherregion mit den Gemeinden Kaunertal, Kauns, Kaunerberg und Fendels sowie fünf engagierte Pilotbetriebe wurden durch Bundesminister Norbert Totschnig mit dem Österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet. Gemeinsam zeigen sie damit, dass auch kleine Regionen viel bewegen können.