Sie sind hier:
Clever einkaufen 2017a© Österreichisches Umweltzeichen/bmlfuw/william tadros

Der Schuleinkauf geht in seine heiße Phase!

Die Sommerferien sind zu Ende. Jetzt geht wieder der Run auf die Papiergeschäfte los. Dort noch schnell was günstiges holen. Aber Vorsicht und Augen auf beim Schuleinkauf! Denn wer billig kauft, kauft teuer.

© dr.helmuth öhler

Bio - gern! Aber bitte billig!

Die Österreicherinnen und Österreicher kaufen gerne umweltverträgliche Produkte. Das lässt sich aus dem neuen Mikrozensus Umwelt 2015 herauslesen. Jedoch: beim Preis scheiden sich die Geister. Denn hier gilt: bitte billig! Bio und billig vertragen sich aber nicht besonders gut.
Kinder mit Schulheften© bmlfuw/chistopher fuchs

Augen auf beim Buntstifte Kauf!

Buntstifte sollten kräftige Farben aufs Papier bringen und nicht gleich brechen. In unserem Test schafften das viele Produkte problemlos – umso bitterer, dass die meisten beim Schadstofftest durchfielen.
Cover_Produktfibel© GuL_Gassner

Produktfibel NEU!

„Ausgezeichnet Leben!“ Die kleine handliche Produktfibel ist neu erschienen

Garten, Hochbeet© alison_hancock

Gärtnern auf Augenhöhe - Das Hochbeet

Hochbeete sind beliebter denn je. Sie sind leicht zu handhaben und bieten zahlreiche Vorteile für einen Minigarten zu Hause.

Neue Gefahrenpiktogramme für Chemikalien

Ab 1. Juni 2017 müssen alle Produkte, die gefährliche Stoffe enthalten, mit den rot-weißen GHS Gefahrenpiktogrammen gekennzeichnet sein.
© pexels.com

Gärtnern ohne Torf

Wer auf Torf in Blumentopf, Garten oder Glashaus verzichtet, trägt zum Klimaschutz bei und hilft, gefährdete Moore und seltene Arten zu schützen.

Cover Naturnische Hausgarten

Ökologisch gärtnern leicht gemacht

Der Frühling ist da und damit beginnt die Gartenarbeit. Die Broschüre „Naturnische Hausgarten“ gibt Tipps zum umweltbewussten Gärtnern.

Wynham Gran Salzburg© Voglauer.com

Voglauer: Das Umweltzeichen ist ein wichtiges Signal

Ein umweltgerechtes Hotel ohne umweltgerechte Möbel? Umweltzeichen-Hotels sollen ja auf natürliche Ausstattung achten. Noch dazu, wo es bei Lizenznehmern des Österreichischen Umweltzeichens oft reges Interesse an Austausch gibt.
© iStockfoto_Beratung

Wer überwacht die Wächter?

Die Frage „Wer überwacht die Wächter?“ stellt sich das „Geld Magazin“ bezüglich nachhaltiger Investments. Geld stinkt, wenn es Menschenrechte verletzt, Kriege mitverursacht und Naturlandschaften zerstört. Geld sollte man mit gutem Gewissen anlegen können. Viele scheinbar nachhaltige Fonds sind bei näherer Betrachtung aber Mogelpackungen.

Imlauer Zimmer© Hotel Imlauer

Vernetzung für die Umwelt

Wenn Umweltzeichen-Unternehmen kooperieren, profitiert die Umwelt gleich mehrfach. Salesisaner Miettex und die Imlauer Hotels gehen mit gutem Beispiel voran.
© Kachelofenverband

Wohlige Wärme mit Kachelöfen

Kachelöfen gehören zu den beliebtesten Heizgeräten in Österreich, ein großer Teil entspricht den Kritierien des Österreichischen Umweltzeichens. Dr. Thomas Schiffert, Geschäftsführer des Österreichischen Kachelofenverbandes, im Interview.

© Monika Kupka/umweltberatung

Weg mit dem Fleck

Die Anfänge der Ökologisierung in den 1980er Jahren sind untrennbar mit dem Ruf nach umweltschonenden Putz- und Waschmitteln verbunden. Die Schaumberge auf den Flüssen mussten weg, und mit ihnen verschwanden Produkte mit bedenklichen Inhaltsstoffen aus den Regalen. Das Österreichische Umweltzeichen widmete sich von Beginn an den ökologischen Alternativen.

hali Blue office© hali

hali büromöbel: Nachhaltigkeit als Unternehmensstragie

In unserer Reihe „Nachhaltig erfolgreich: Unternehmen mit dem Umweltzeichen“ möchten wir diesmal den Büromöbelproduzenten hali vorstellen.
Hotel Schani© Arnold Poschl

Blogger und Bloggerinnen erleben Wiener Umweltzeichen-Hotels

Wien von seiner umweltfreundlichen Seite erleben wollen die Blogger, die anlässlich des Reisesalons die Stadt besuchen.

Ausgezeichnete Produkte