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claro – Am Anfang war das Tab

Aller Anfang ist schwer

Die ersten paar Meter, die am Beginn der Unternehmensgründung 1995 standen, waren weniger klar und einfach, erzählt der Gründer und Inhaber Josef Dygruber.

Sehen Sie ein Interview mit Firmengründer Josef Dygruber© NFI

 

Es wurde viel experimentiert, entwickelt und nach Wegen gesucht, das Produkt auf den Markt zu bringen. Von Anfang an jedoch stand die Idee, ein Geschirrspülmitteltab zu entwickeln und zu produzieren, das höchst ökologisch vertretbar ist. Ein Ansatz, der Dygruber auch als Möglichkeit erschien, um sich auf dem umkämpften Markt durchsetzen und von der Konkurrenz abheben zu können.

 

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Ausdauer und Innovation

Der lange Atem hat sich gelohnt. Mit der wasserlöslichen Verpackung der Geschirrspültabs gelang claro der Durchbruch. Die selbstauflösende Folie hinterlässt keine Spuren, weder im Abfalleimer noch im Wasser. Seither ist die Marke untrennbar mit ökologischem Geschirrspülen verbunden. „Wenn man den Namen claro hört, verbindet man ihn automatisch mit maschinellem Geschirrspülen, das auch ökologisch vertretbar ist“, so Dygruber stolz. Durch stetige Innovationen, wie etwa die Umstellung aller Produkte auf phosphatfreie Rezepturen, hat der Betrieb in Sachen Umweltschutz die Nase vorn. Von daher verwundert es nicht, dass Ökolabels wie das Österreichische Umweltzeichen das Unternehmen seit Anbeginn begleiten.

 

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Tabs am laufenden Band

Heute produziert das innovative Unternehmen nicht nur die Marke claro, sondern auch für den Private Label Markt und ist Exklusiv-Partner von Miele. „Qualität produzieren, die gute Performance liefert und gleichzeitig auch ökologisch vertretbar ist“, so das Bestreben von Josef Dygruber. Dass Dygruber mit diesem Vorhaben nicht alleine ist, sieht und spürt man bei einer Führung durch den Betrieb, in dem 1.200 Stück Tabs pro Minute gepresst, foliert und verpackt werden. Übrigens kommt der Karton für die Verpackung von einem Produzenten aus der Region, das hält die Wege kurz und befördert die lokale Wirtschaft.

 

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Zum Abschluss noch zwei Tipps von Josef Dygruber in Sachen Geschirrreinigung mit der Maschine:

Stimmt der eingestellte Wasserhärtegrad bei der Maschine und wird Regeneriersalz verwendet, kommt man in der Regel mit einem Mindestmaß an Reinigungsmittel aus. Das schont die Geldbörse und die Umwelt und auch das Resultat passt perfekt.

Und: Ein Großteil der Bevölkerung liegt bis heute einem hartnäckigen Irrtum auf: Geschirr sollte vor dem Einräumen in die Maschine mit Wasser abgespült werden. Falsch, denn das Reinigen erledigt die Maschine auch ohne Vorbehandlung und spart dabei jede Menge Wasser gegenüber der Handwäsche.