Wear Fair
© wear fair

Kleide dich cool!

Die Umweltzeichen-Kriterien für "Schuhe" reichen von den Ausgangsmaterialien (keine giftigen Farbstoffe, hohe Beständigkeit), die nachweislich umweltschonend sind, über die Herstellung bis zur Endfertigung . Ebenso werden soziale Kriterien in der Produktion eingefordert. Die Kriterien für "Textilien" achten bei der Herstellung auf Pflegeleichtigkeit und hautschonende Eigenschaften. Damit liegen Garne und Stoffe aus nachhaltiger Produktion voll im Trend!

Mit Umweltzeichen ausgezeichneter Schuh
© think Schuhe

Woher kommen unsere Schuhe?

49 Millionen Paar Schuhe werden jährlich in Österreich gekauft. Bei der Herstellung stehen Ausbeutung von Arbeitskräften, Gesundheitsgefährdung und Umweltverschmutzung an der Tagesordnung.

Kleinkind spielt mit Sandalen
© greenland_shutterstock

Kinderschuhe: gesund und nachhaltig

Schuhe für die Kleinsten sollten gesundheitsverträglich und frei von Schadstoffen sein. Dass das nicht immer der Fall ist, zeigt ein aktueller Konsument-Test.

Schwarzer THINK Schuh
© Think Shoes

1. Umweltzeichen Schuh im Handel

Das Eis ist gebrochen - THINK Schuhwerk GmbH produziert den 1. Umweltzeichen Schuh! Der erste Schuh mit dem Österreichischen Umweltzeichen ist für jeden Konsumenten greifbar nahe.

Schuhe von Mann und Frau
© Ekaterina Pokrovsk

Nachhaltige Schuhe im Trend

49 Millionen Paar Schuhe werden jährlich in Österreich verkauft. Unter welchen Bedingungen die Schuhe produziert wurden und welche gesundheitsschädlichen Chemikalien zum Einsatz gekommen sind, wissen die KonsumentInnen im Normalfall jedoch nicht.

Schnürer von Grüne Erde
© Grüne Erde

Die Umweltzeichen-Richtlinie für Schuhe

Die Richtlinie des Österreichischen Umweltzeichens für Schuhe beinhaltet Regelungen zur Herkunft aller Hauptrohstoffe, die in der Schuherzeugung verwendet werden (Leder, Textilien, Gummi bzw. Latex oder Holz) .

Verschiedene Gütesiegel für Bekleidung
© Die Umweltberatung

Gütezeichen für Kleidung unter der Lupe

Wir tragen Textilien direkt auf unserem sensibelsten Sinnesorgan: der Haut. Umso wichtiger ist es, dass die Bekleidung keine Gift- und Schadstoffe abgibt, die im schlechtesten Fall über unsere Haut aufgenommen werden und Hautreizungen auslösen können. 

Frau bei Verarbeitung von Bekleidung
© Clean Clothes

Der lange Weg zum Naturtextil

Der Weg vom Anbau einer Naturfaser bis zur Kleiderstange ist mit ökologischen und sozialen Auswirkungen gepflastert. Bis das gute Stück im Kleiderschrank landet, geht es durch unzählige Hände und durchläuft viele Arbeitsschritte unter intensivstem Einsatz von Chemikalien. 

Baumwollkleidung
© Lebensart

Stoffgeschichten - Fasern aus der Natur: Baumwolle, Hanf und Flachs

100 % Baumwolle – das steht für angenehmes Tragegefühl und Natürlichkeit. Kein Wunder, dass Baumwolle die mit Abstand beliebteste Textilpflanze ist. Baumwolle zählt aber auch zu den intensivsten Anbaukulturen und geht mit enormem Wasserverbrauch, Chemieeinsatz und dem Einsatz von Gentechnik einher. Doch es gibt Alternativen. 

Frau mit Faserflocke in der Hand
© Lenzing

Stoffgeschichten - Weiche Stoffe aus Holz

Kleidung ist nicht nur unsere zweite Haut oder der Schutz vor Kälte, es ist auch der Zauber des Schönen und des Verführerischen, der seit jeher jedes Frauen- wie Männerherz höher schlagen lässt.

Schneidereimaterialien wie Schere, Zwirn, Massband
© Mode & Lifestyle

Bio-Mode liegt im Trend

Die Produktion von Textilien verursacht zwischen 2% und 10% der globalen Umweltauswirkungen. Ein Österreichisches Umweltzeichen für diese Produktgruppe scheint daher sinnvoll, um umweltbewussten KonsumentInnen eine Orientierungshilfe beim Kauf umwelt- und sozialverträglich hergestellter Textilien zu bieten.

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