Mann mit Putzmitteln beim Reinigen
© Lebensart

Haushalt & Reinigung

Umweltfreundliche Produkte im Haushalt sind zum Großteil Reinigungsmittel. Ökologische Reiniger sind biologisch abbaubar, verfügen über eine hohe Reinigungsleistung und weniger Verpackungsmaterial. Mehrweg statt Einwegverpackungen, die verbrauchen Rohstoffe, vergrößern den Müllberg und belasten dadurch die Umwelt. Deshalb fördert das Österreichische Umweltzeichen Mehrwegverpackungen und Mehrwegsysteme als umweltverträgliche Alternative.

Portrait Susanne Stark
© Daniel Baumgarten

Ökologisch Reinigen läuft sehr gut – Interview mit Susanne Stark, VKI!

Frau Dr. Stark zu Reinigungsmitteln mit dem Österreichischen Umweltzeichen

Schaber in Rot zum Fenster reinigen
© die umweltberatung

Frühjahrsputz ökologisch verträglich!

Wenn im Frühjahr die Tage wieder länger werden und die Natur in frischen, kräftigen Farben zum Leben erwacht, wollen wir unsere Zuhause frühlingsfrisch haben.

Reinigungspersonal an einem Schreibtisch
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EU Ecolabel für Reinigungsdienstleistungen

Seit 2014 wurde verhandelt, nun ist es bald so weit: das Europäische Umweltzeichen für „Gebäudereinigungsdienstleistungen“ wird in Kürze veröffentlicht werden.

Toilettenpapier
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Hygienepapier vom Feinsten!

Umweltzeichen Produkt aus 100% Recyclingpapier ist Testsieger bei Konsument

Claro Tabs City light Kampagne
© Claro

Nachhaltig Sauber mit umweltfreundlichen Wasch- und Reinigungsmitteln

Öko-Putzmittel sind nicht nur für umweltbewusste KonsumentInnen sondern auch für nachhaltig wirtschaftende Unternehmen ein wichtiges Anliegen und finden sich erfreulicherweise immer häufiger in den Supermärkten und Drogeriemärkten.

Vater und Kind beim eincremen am Strand
© Max Topchii

Sonnenschutzmittel im Test

Ein aktueller Konsument-Test untersucht die am Markt erhältlichen Sonnenschutzmittel. Hormonell wirksame Stoffe werden darin allerdings nicht berücksichtigt, weil entsprechende gesetzliche Regelungen noch fehlen.

Reinigungsmittel mit Spühflaschenkopf
© Monika Kupka / umweltberatung

Weg mit dem Fleck

Die Anfänge der Ökologisierung in den 1980er Jahren sind untrennbar mit dem Ruf nach umweltschonenden Putz- und Waschmitteln verbunden. Die Schaumberge auf den Flüssen mussten weg, und mit ihnen verschwanden Produkte mit bedenklichen Inhaltsstoffen aus den Regalen.

Hände eincremen
© i_stockphoto Inga Ivanova

Alles Natur in der Kosmetik?

Naturkosmetik erobert den Markt. Wurde sie früher nur in kleinen Manufakturen oder selbst zubereitet, sind Bio-Shampoos und Rosen-Cremes heute sogar beim Diskonter zu bekommen. Doch wie kann man Qualität erkennen und ist überall, wo Natur drauf steht, auch nur Natur drinnen? Und was sagen uns die einzelnen Gütesiegel eigentlich genau?

Chemie im Haushalt Broschüre
© Umweltberatung

Chemie im Haushalt – Ja, aber bitte ökologisch

In Innenräumen können bis zu 5.000 verschiedene Chemikalien vorhanden sein. Im Haushalt werden Chemikalien in vielfacher Weise verwendet: als Wasch- und Reinigungsmittel, in Farben und Lacken, als Lösemittel in Klebstoffen, zur Schädlingsbekämpfung, als Holzschutzmittel und vielen anderen Anwendungsgebieten.

Aludosen von oben
© lebensart

Keine Alu Verpackungen

Regenwälder werden beim Bauxitabbau zerstört, die Menschen, die dort leben, werden mit giftigen Chemikalien belastet, bei der Aufbereitung des Erzes werden enorme Mengen an Strom verbraucht, giftiger Rotschlamm bleibt als Abfall übrig. Überall wo Aluminium abgebaut und verarbeitet wird bleibt eine Spur der Verwüstung zurück.

Hände eincremen
© i_stockphoto Inga Ivanova

Nanotechnologie

Sie macht Elektronik leistungsfähiger, Beton härter und Fensterscheiben selbstreinigend. Auch in der Kosmetik hat die Nanotechnologie längst Einzug gehalten etwa bei Sonnencremes und Pflegeprodukten. Über Risiken und mögliche unerwünschte Wirkungen weiß man noch wenig.

Achtung - CLP 2015
© bmlfuw

ACHTUNG CLP 2015: Alte Gefahren, neue Zeichen für Gemische mit gefährlichen Chemikalien

Erinnern Sie sich an den 1. Juni 2015? Was haben Sie an diesem Tag gemacht? Was das Interessante an diesem Tag ist? Er bedeutet den Anfang vom Ende der alten Gefahrenzeichen.

Vor dem Zähneputzen
© thinkstockphotos_alliance

Mikroplastik in Kosmetika

Winzig kleine Plastikteilchen verstopfen die Mägen der Fische. Das Gift, das sich an den kleinen Partikeln ansetzt, kommt über die Nahrungskette auch auf unsere Teller. Industriell eingesetzt wird Mikroplastik vor allem in der Kosmetik.

Frau mit Deoroller
© thinkstockphotos / George Doyle

Deo ohne Aluminium

Aluminium findet man nicht nur in Fensterrahmen, Karosserien, Getränkedosen oder Felgen, kleine Partikel davon sind auch Kosmetikprodukten, Arzneien und Lebensmitteln vorhanden. Diese Partikel stehen im Verdacht, Krebs auszulösen. Vorsicht ist angebracht!

Palmölfrüchte
© rapunzel

Palmöl – Segen oder Fluch?

Palmöl findet sich in Aufstrichen und Schokoladen ebenso wie in Kosmetik und Waschmittel. Sogar als Sprit für unsere Autos eignet es sich. Doch die Gewinnung dieses heißbegehrten Grundstoffs geht mit massiven Umweltproblemen einher. Bieten nachhaltige Programme eine Alternative? 

Schaber in Rot zum Fensterreinigen
© die umweltberatung

Sind Öko-Putzmittel umweltschonender?

Pro Jahr werden in Österreich mehr als 20.000 Tonnen Haushaltsreiniger verwendet. Sie wandern über das Abwasser in die Kläranlage und letztlich in die Flüsse. Zum Schutz der Umwelt empfiehlt sich der Griff zu einem Reinigungsmittel mit dem Österreichischen Umweltzeichen. 

Mehrweg ist mehr Wert

Sportbewerbe setzen auf Mehrweg, selbst Rockkonzerte entdecken die Nachhaltigkeit – Mehrwegbecher haben sich schon bei zahlreichen Großereignissen, wie dem Life Ball oder dem Donauinselfest, bewährt.

Mann mit Putzmitteln beim Reinigen
© lebensart

Ökologisch blitzsauber

Umweltbewusstsein und der Einsatz von Reinigungs- und Putzmitteln schließen sich nicht aus. Mittlerweile sind bereits über 50 Reinigungsmittel mit dem Österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet. Und der Trend setzt sich fort. 

Gruppenbild green care Produkte
© Werner & Mertz

Best practice - Konsequente Nachhaltigkeit bei Werner & Mertz

Ein glaubwürdiges Ökoprodukt kann nur von einem Unternehmen stammen, das Nachhaltigkeit konsequent im eigenen Handeln umsetzt. Heute ist es möglich, leistungsstarke Produkte zu entwickeln, die gleichzeitig höchste Umweltstandards entlang der gesamten Wertschöpfungskette erfüllen.  

Waschmaschine wird mit Dosierer befüllt
© Lebensart / Brandstätter

Reine Wäsche – saubere Flüsse

Waschmittel sind aus dem modernen Haushalt nicht mehr wegzudenken. Saubere Wäsche ist heute selbstverständlich. Und seit die Schaumberge auf unseren Flüssen verschwunden sind, boomt der Markt für innovative Waschmittel. 

Toilettenpapier "Lovely" der SCA
© SCA

Weiße Weste aus Papier

Die Papierproduktion gilt als ein Paradebeispiel für die Erfolge des Umweltschutzes. Moderne Papierfabriken reduzieren den Ausstoß von Schadstoffen auf ein Minimum. Ein wichtiger Beitrag dazu ist das Österreichische Umweltzeichen mit der Richtlinie UZ 04 für Hygienepapiere aus Altpapier.

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