Lothar Hofer / YDreamProduction
Gotschmanninstraße 1368990 Bad Aussee
Steiermark, Österreich

YDreamProduction ist ein kreatives Film- und Videoproduktionsteam aus Österreich, das sich mit Leidenschaft auf hochwertige visuelle Erzählformate spezialisiert hat. Ob TV-Dokumentation, Kinoprojekt oder Markenfilm – YDream verbindet emotionale Geschichten mit technischer Perfektion.
Mit einem Gespür für Ästhetik, Timing und Authentizität entstehen Filme, die nicht nur beeindrucken, sondern berühren. Die Produktionen reichen von packenden Outdoor-Abenteuern bis hin zu feinfühligen Portraits – immer mit einem klaren Blick für das Wesentliche.
YDream steht für Film mit Tiefgang, Herzblut und Handschlagqualität.
Unsere Umweltleistungen
Als Bergfilm- und Dokumentarproduktion mit starkem Naturbezug legt YDream Production besonderen Wert auf ökologisch verantwortungsvolles Arbeiten – oft weit über das gesetzlich Notwendige hinaus. Bereits heute erfüllt unser Team wesentliche Aspekte des Österreichischen Umweltzeichens für „Green Producing“. Unsere konkreten Maßnahmen:
Klimafreundliche Mobilität
Wir organisieren Fahrgemeinschaften, reduzieren Einzelfahrten und setzen auf den emissionsarmen HVO 100 Diesel – einen synthetischen Kraftstoff aus Reststoffen, der nahezu CO₂-neutral ist.Dreharbeiten mit Muskelkraft
Als Bergfilmer tragen wir unser Equipment zu Fuß auf die Gipfel – kein Helikopter, keine Schneeraupen, keine überflüssige Logistik. Unsere Filme entstehen mit minimalem ökologischem Fußabdruck direkt in der Natur.Ressourcenschonende Produktion
Durch gezielte Reduktion von Transportvolumen, sparsame Licht- und Akkunutzung sowie bewussten Einsatz von Technik halten wir unsere Material- und Energieverbräuche so gering wie möglich.
UmweltZEICHEN – Slogan
YDreamProduction steht für Filme, die nicht nur von der Natur erzählen – sondern auch mit Respekt vor ihr gemacht werden.
“Wir leben Nachhaltigkeit nicht nur vor der Kamera, sondern auch dahinter.”
Produkte
Die sagenumwobenen Berge Österreichs
TREATMENT
Land der Berge
Sagenumwobene Berge Österreichs
Vom Almtal bis nach Eisenerz
Log Line
Die dreiteilige Land der Berge Sendung „Sagenumwobene Berge Österreichs“ begibt sich auf eine Reise vom oberösterreichischen Bergsteigerdorf Grünau im Almtal über die nördlichen Kalkalpen der Steiermark durch den niederösterreichischen und steirischen Naturpark der Eisenwurzen bis hin zum Bergsteigerdorf Lunz am See in Niederösterreich.
Neben den Gebirgszügen und der wunderschönen Naturlandschaft im Herzen Österreichs erzählt die Sendereihe auch über Sagen und Legenden, welche die Regionen und dessen Einwohner prägen.
Kurzfassung
Die „Land der Berge“ Sendung „Sagenumwobene Berge Österreichs“ porträtiert neben den wunderschönen Landschaften und Gebirgszügen, vor allem auch ihre Bewohner und deren über Jahrhunderten entstandenen Sagen und wie sie durch ihr Schaffen und ihrer Liebe zu den Bergen und der Natur ihre Heimat prägen aber auch genießen.
Grünau und Lunz am See sind Bergsteigerdörfer. Die Alpenkonvention ist wegweisend für nachhaltiges Leben in den Alpen. So hat die Alpenkonvention „Bergsteigerdörfer“ auserkoren, darunter auch Grünau und Lunz am See, Ortschaften die Eckpfeiler dieser Sendereihe sind.
Grünau im Almtal
Die Reise beginnt in Grünau im Almtal, bekannt durch den wunderschönen Almsee, indem sich fünf Gipfel des umliegenden Toten Gebirges in der sogenannten „Almtaler Sonnenuhr“ spiegeln. Auch Sagen schmiegen sich um die idyllische Seenlandschaft. So auch die Gugulutz-Kira Sage. Für Land der Berge erzählt der im Almtal lebende Helmut Wittmann diese Sage und begleitet uns auf deren Schauplätzen. Wittmann ist seit 25 Jahren Märchenerzähler von Beruf. Auf seinen Antrag nahm die UNESCO das Erzählen von Märchen und Sagen in Österreich in das Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes auf.
Von Grünau aus begeben wir uns mit dem ersten Yukon Winter-Durchquerer und Almtaler Original Anton Stadler auf eine dreitägige Bergtour über die Welser Hütte auf den majestätischen Großen Priel, der als Wahrzeichen Oberösterreichs gilt. Der Abstieg erfolgt über die steirische Seite über die sehr idyllisch gelegene Pühringerhütte hinab nach Gössl bis an den wunderschöne Grundlsee im Ausseerland.
Die Nördlichen Kalkalpen & Naturpark Eisenwurzen West
Geographisch führt uns die zweite Folge der Sendereihe „Sagenumwobene Berge Österreichs“ weiter zu den Nördlichen Kalkalpen und schließlich in die Eisenwurzen.
So begleitet Land der Berge die Einheimischen Bettina Strittl und Michael Rainer auf den Hohen Nock, dem höchsten Berg der Nördlichen Kalkalpen. Nach einer Gratkletterei genießen sie den herrlichen Ausblick am Gipfel und fliegen anschließend im Abendrot mit ihren Paragleitern talwärts nach Windischgarsten.
Die naturbelassene Schönheit der Eisenwurzen verbindet die zurecht stolzen Bewohner über die Grenzen der beiden Bundesländer Oberösterreich und Steiermark hinweg. Man könnte fast meinen, dass die Einwohner wie Zwerge ihre Minen lieben und schützen, die Eisenwurzner sehr bedacht darauf sind ihre Heimat zu pflegen und im Sinne einer sanften Weiterentwicklung die Natur in Form der Entwicklung der Naturparks zu erhalten wissen. Der Natur-und Geopark Eisenwurzen besteht seit dem Jahr 1996 und ist mit seinen 58.600 ha der größte Naturpark der Steiermark. Zudem ist er der einzige UNESCO Global Geopark der Steiermark. Bernhard Stejskal, Vizepräsident der Österreichischen Naturparks und Geschäftsführer der steirischen Naturparke. Herr Stejskal gibt uns einen Einblick auf die Entstehung der Naturparke der steirischen und der niederösterreichischen Eisenwurzen und erklärt dessen Säulen, die vor allem auf Naturschutz, Erholung, Bildung und Regionalentwicklung basieren.
Ebenso prägend wie die Gebirgszüge der Region, die Ybbstaler oder Kalkalpen rund um den Hochkar sind die glasklaren Flüsse die alle Gemeinden der Eisenstraße miteinander verbinden. Wo das Tal enger wird bei Hollenstein an der Ybbs, erhöht sich das Rauschen und Getöse der Salza. In diesem glasklaren Gebirgswasser, begleiten wir wagemutige Wildwasserathleten, die versuchen sich mit dem kühlen Element zu messen, oder besser gesagt damit zu spielen.
Eisenerz & Naturpark Eisenwurzen Ost
Die Region um Eisenerz und der Eisenwurzen Ost und ist geprägt durch die Geschichte rund um die Eisenstraße. Historisches Zentrum ist der steirische Erzberg, dessen wirtschaftliche Bedeutung seit jeher die umliegenden Regionen der niederösterreichischen und steirischen Eisenwurzen im gleichen Maße prägt und miteinander verbindet. Doch auch zahlreiche Legenden wirken seit jeher auf Land und Leute der Eisenwurzen.
So spricht die Sage vom Erzberg davon, ein bei der sogenannten „Schworzn Lackn“ gefangen genommener, um Freiheit bettelnder Wassermann hätte den verarmten Einheimischen in einem Rätsel gehüllt den Erzberg gezeigt.
Die tiefe Verbundenheit zu ihrer Landschaft und die Schätzung von Werten bekräftigen die Eisenwurzner unter anderem auch durch die Erhaltung des Ötscherland Expresses, einer 100 Jahre alten Dampflock, die noch immer seine Wegstrecke in zeitlosem Tempo abfährt um den begeisterten Fahrgästen ein Gefühl von Nostalgie und Heimatverbundenheit inmitten wunderschöner Natur spüren zu lassen.
Dieses Gefühl bekommt man von den Einwohnern von Lunz am See. Der Lunzer See wurde übrigens einer Sage nach von aus dem Gebirge stürzenden Fluten an nur einem Tage befüllt um einen gottlosen Bauern darunter zu begraben.
Von Lunz aus gelangt man in einer Tagestour auf den Dürrenstein durch das Welterbe Schutzgebiet des Rotbuchenwaldes. Diese Vielseitigkeit lässt viel mehr Erlebnis zu, als eine reine Bergtour auf der man nur Höhenmeter zählt.
Und wahrscheinlich ist es diese Vielseitigkeit, die diese, auch bei den Charakteren der Region hervorruft. So ist der Steirer Jürgen Wietrzyk nicht „nur“ Bergführer sondern auch Dr. der Psychologie. Nach der Lehre Viktor Frankels im Sinne „Trotzdem Ja zum Berg sagen“ begleitet er Menschen auf den Berg mit dem Ziel sich seiner Ängste zu stellen und sie eventuell sogar auch zu überwinden.
Wenn es wieder Winter wird und das Wasser als Schnee in die Region zurückkehrt, bieten die Eisenerzner Alpen unerwartet gute Möglichkeiten zum Skitouren gehen. Lohnend ist schließlich eine lange Abfahrt vom markanten über 2000 Meter hohen Griesmauerkogel bis unten ins, im Winter sehr kaltem Tal von Eisenerz, wo der Wassermann nun doch zufrieden und in Ruhe unter dem Eis in seiner „Schworzn Lackn“ Winterschlaf hält.
Die Menschen zwischen dem Almtal und den Eisenwurzen jedoch, kommen bestimmt nicht zur Ruhe. Auch in der kalten Jahreszeit sind sie bewusst und froh am Schaffen um ihr Werk und ihre sagenhaft schöne Region zu erhalten und zu prägen. Die Region um ihr stolzes eisernes Herz.