Bacher Reisen Kärnten/Radenthein
Millstätterstraße 459545 Radenthein
Kärnten, Österreich

Bacher Reisen ist Kärntens größtes privates Busunternehmen
Bacher Reisen, ein Familienunternehmen mit Sitz in Radenthein und Standorten in Klagenfurt und Gmünd ist schon seit über 50 Jahren eine beliebte Adresse für Bus- und auch Flugreisen in Kärnten.
Die Kund:innen profitieren hier von langjährigen Reise-Erfahrungen und werden von einem erfahrenen Reiseteam professionell beraten.
Die Angebotspalette des Familienunternehmens reicht von Busreisen, Flugreisen, Gruppenreisen, Schulreisen bis hin zu perfekt organisierten Transferdiensten wie dem Kärntner Bahnhofshuttle und den Kärntner Flughafen-Sammeltaxi.
Ihre Reise ist bei Bacher Reisen in sicheren Händen:
- Die Bacher Touristik GmbH steht für Qualitätsprodukte in Sachen Reisen, vor allem Reisen im Luxusreisebus. Der Gast soll nicht nur zufriedengestellt werden – er soll „verblüfft“ werden – daher legt man ganz besonderes Augenmerk auf die Auswahl sämtlicher Reiseleistungen (Unterkünfte, Reisebetreuung, Reiseleiter:in, Programmauswahl uvm.)
- Mit fachlicher Kompetenz sowie der Freundlichkeit der Mitarbeiter:innen wird alles geleistet, um sich die Aufmerksamkeit über die Grenzen Kärntens hinaus zu sichern.
- Besonders geachtet wird auf ein vernünftiges Preis-Leistungsverhältnis.
- Nachhaltigkeit und Klimaschutz ist ein äußerst wichtiges Anliegen des Unternehmens. Mit der Verleihung des Österreichischen Umweltzeichens im September 2020 verpflichtet sich das Unternehmen noch umweltbewusster zu agieren.
- Die Mitarbeiter:innen sind die Stützen des Unternehmens. Im Unternehmen praktiziert wird eine leistungsgerechte, für die Region überdurchschnittliche Entlohnung. Es wird im Unternehmen die Philosophie des Familienbetriebes enger Mitarbeiter:innenbindung gelebt.
- Bacher Reisen agiert und kooperiert mit seinen Kolleg:innen/Mitbewerber:innen. Die von Bacher Reisen initiierte Gemeinschaft der „Kärntner Buspartner“ ist ein Beispiel von gemeinsamen Reiseangeboten für ein erweitertes Kund:innenangebot.
Unsere zertifizierten Angebote
Unsere Umweltleistungen
Juli 2024: Unsere Reise- und Linienbusse fahren ab sofort mit Bio-Treibstoff HVO Diesel 100 und reduzieren den CO² Ausstoß um 80 bis 90%. Dieser Dieselersatz HVO 100 wird zu 100 % aus nachwachsenden Rohstoffen erzeugt (=natürliche Abfälle, Fette, pflanzliche Reststoffe, Pflanzenöle - die Verwendung von Palmöl ist verboten). Anfang Juli 2024 erfolgte die Umrüstung (Tankreinigung etc.) unserer Tankstellen auf HVO 100 Kraftstoff.
2024: EBIN Förderantrag für den Betrieb von 3 Elektrobussen im Linienverkehr - dieser umfangreiche Förderprozess wurde ausführlich von einer Fachjury durchleuchtet und genehmigt.
2024: Wasseraufbereitungsanlage am Firmenstandort Radenthein (Buswaschanlage etc.) wurde erneuert. Damit kann der Wasserverbrauch enorm verringert werden.
2024: Der zur Bacher Touristik gehörende Gastbetrieb Gasthof Gartenrast wurde neu errichtet - nach energietechnisch neuestem Stand inkl. einer zusätzlichen 25 kWp PV Anlage.
2023: Umsetzung einer E-Schnell-Lade-Tankstelle am Firmensitz in Radenthein mit 320 KW Grünen Strom. Diese ist öffentlich zugänglich. Infos hier
2022: Umstieg der Energieversorgung des Bus- und Reisestandortes in Radenthein/Millstätter Straße von Erdgas auf Fernwärme Radenthein.
2022 - 2024: Neuanschaffung von 3 E-Fahrzeugen: 8-Sitzer Minibusse Mercedes E-Vito für Schul- und Linienverkehr.
Seit 2022: Projekt "Klimabewusster Schulweg Cool in die Schul" im Lieser-/Maltatal. Wir motivieren SchülerInnen vermehrt den Schulbus zu nutzen und auf das Mama-Taxi zu verzichten. Mit einer neuen APP "Cool in die Schul" werden bei jeder Schulbusfahrt Punkte gesammelt. Die SchülerInnen werden ab einer Mindestpunktezahl mit coolen Klimaprämien belohnt. Jedes Jahr wird der Uniqa-Bus-Champion gekürt und ein tolles Klimafest gefeiert. Mehr dazu: www.cool-in-die-schul.at
2022: Installation einer PV Anlage am Dach der Brauerei Shilling (=Teil der Bacher Touristik GmbH) in Untertweng. Hier werden auch die firmeneigenen E-Fahrzeuge geladen.
2020: Als einziges Busunternehmen in Kärnten bekommt Bacher Reisen von der Umweltministerin das Österreichische Umweltzeichen für Nachhaltige Reisen überreicht.
Bacher Reisen ist ISO Umweltzertifiziert (die offizielle Zertifizierungsstelle der TÜV Süd bescheinigt der Bacher Touristik dass die Forderungen der ISO 14001 erbracht wuren und bis März 2027 gültig sind). Bacher Touristik besitzt ein ausführliches Umwelt-Management-Handbuch und wurde auch vom Energieforum Kärnten ausgezeichnet.
2014: Die ersten Euro 6 Busse werden in Betrieb genommen - der Fuhrpark wird ständig am neuesten Stand gehalten.
2013: Die Shilling Brauerei wird beim Gasthof Gartenrast errichtet - der Energiebedarf der Brauerei wird primär duch eine Hackschnitzelanlage gedeckt.
2012: Errichtung einer Nahwärme-Anlage für den Gasthof Gartenrast sowie den privaten Wohnhäusern der Firma Bacher sowie dem angrenzenden Betrieb einer Gärtnerei in Untertweng.
UmweltZEICHEN – Slogan
… ein nachhaltiges Handeln und Denken im Bereich Mobilität für das Bacher Reiseunternehmen ein wichtiger Unternehmensleitsatz ist. Taten und Schritte setzen ist unser Motto.
Produkte
Birnblaumblüte im Mostviertel
1. Tag: Kärnten – Mariazell - Waidhofen an der Ybbs
Die Route führt uns durch die landschaftlich reizvolle Region Niederösterreichs. Wir starten unsere Fahrt im Murtal bzw. Mürztal und passieren dabei malerische Orte wie Kapfenberg, bevor wir schließlich den bekannten Wallfahrtsort Mariazell erreichen. Dort haben wir Zeit für eine individuelle Mittagspause. Am Nachmittag setzen wir unsere Reise fort und erreichen unser Ziel in Waidhofen an der Ybbs – das Schloss an der Eisenstraße. Es handelt sich um ein 4*-Hotel in der Nähe der Altstadt mit Blick auf die Ybbs. Nach unserer Ankunft werden wir vom örtlichen Nachtwächter begrüßt, der uns bei einem Stadtrundgang die Stadt näherbringt und dabei spannende Geschichten aus dem aufregenden Berufsleben als Nachtwächter erzählt. Das Abendessen wird im Hotel serviert.
2. Tag: Mostviertelrundfahrt
Nach dem Frühstück werden wir von unserer Reiseleitung herzlich begrüßt. Sie ist eine Kennerin der Geschichte und Geschichten der Region, weiß über die schönsten Aussichtspunkte, gemütlichsten Gasthöfe und urigsten Mostheurigen Bescheid. Zusammen machen wir uns auf den Weg nach Seitenstetten. Dort erwartet uns ein kurzer Rundgang durch das Stift Seitenstetten, bei dem wir die Kirche, den Innenhof und den Hofgarten besichtigen. Nach einer Kaffeepause in Kothmühle steht eine Verkostung von Most und Säften inklusive einer Betriebsvorstellung bei einem traditionellen „Mostbauern“ auf dem Programm. Während der Verkostung wird ein typischer Mostviertler Jausenteller mit regionalen Spezialitäten gereicht. Am Nachmittag besichtigen wir die Basilika am Sonntagberg und kehren anschließend über den Panoramahöhenweg mit herrlichem Ausblick auf die hügelige Landschaft zurück zum Hotel.
3. Tag: Waidhofen an der Ybbs - Maisberg - Triebener Tauern - Kärnten
Gestärkt vom Frühstück besuchen wir die RIESS Emaillegeschirr-Fabrik, die einzige ihrer Art in Österreich. Die Geschichte des traditionsreichen Unternehmens reicht bis 1550 zurück, als die Pfannenschmiede in Ybbsitz gegründet wurde. Im Jahre 1922 begann man mit der Herstellung von hochwertigem Kochgeschirr aus Emaille. Hautnah erleben wir die Rohanfertigung, wie feines Blech in mehreren Schritten zu einem Emaille-Topf geformt wird. Der Heimweg führt uns über Weyer, Admont und die Triebener Tauern. Am Abend erreichen wir Kärnten.
Dirndltal & Wachau
1. Tag: Kärnten – Anreise zur Dirndlblüte
Wir beginnen unsere Reise in Kärnten und fahren ins Dirndltal zum Naturhotel Steinschalerhof. Nach der Ankunft und einem Mittagessen aus der „grünen Haube“ Küche, erwartet uns ein informativer Einführungsvortrag über das bevorstehende Reiseprogramm & der Dirndlblüte. Wir verköstigen auch einige Dirndlprodukte und erfahren, warum die Dirndl so extrem früh blüht. Weiters stimmt der Naturgartenvortrag uns auf die Gärten des Hotels ein und zeigt klar die Vorteile eines echten Naturgartens. Mit einem gemütlichen Abendessen endet der Anreisetag.
2. Tag: Frühling in der Wachau – im schönsten Weltkulturerbe an der Donau
Heute machen wir einen Ausflug in die Wachau. Die Erkundungstour beginnt von Melk entlang der Donau nach Arnsdorf. Hier steigen wir auf die Rollfähre um und queren die Donau umweltschonend mit der Kraft der Wasserströmung. In Spitz angekommen ist Zeit für einen Spaziergang durch die nette Ortschaft oder entlang der Donau. Weiter geht’s ab Spitz mit der wunderbaren Wachaubahn. Diese Fahrt verwöhnt uns mit herrlichen Aussichten auf die umliegenden Weinberge und den Donau Strom. In Krems angekommen lockt ein kurzer Bummel durch die bekannte Altstadt. Mit dem Reisebus geht es weiter zum Stift Göttweig, von wo aus wir einen Blick über die Donau und Krems werfen. Nach einem schönen Aufenthalt in der Wachau geht es zurück in die Unterkunft.
3. Tag: Rabenstein – Kirchberg an der Pielach – Kärnten
Den Abschluss der Reise bildet der Besuch bei der 1. Dirndlmanufaktur im Dirndltal. Mit Handarbeit & Herzblut werden hier hochwertige alte Obstsorten, insbesondere die Dirndlwildfrucht aus dem Pielachtal, zu edlen Tropfen, Marmeladen und Essigen höchster Qualität verarbeitet. Voller neuer Eindrücke im Gepäck geht es zurück nach Kärnten.
Gruppenreise ins Mostviertel
1. Tag: Unser erster Programmpunkt auf unserer Reise ist das Sonnenmoor in Anthering. Bei einem Rundgang durch die Moor- & Kräuter Erlebniswelt, erfahren Sie Wissenswertes über die Geschichte der Firma Sonnenmoor, entdecken über ein Schaufenster die Moor- & Kräuterproduktion und erleben in der Kräuterwelt duftende Tapeten, die aus den eigenen Kräutern gemacht sind. Im Anschluss stärken wir uns bei einem köstlichen Mittagessen im Naturidyll Hotel im Wald Hammerschmiede, nicht unweit der Firma Sonnenmoor entfernt. Das Hotel erhielt als eines der ersten Hotels in Österreich die Auszeichnung mit dem Österreichischen Umweltzeichen und dem Europäischen Umweltzeichen „Eco Label“. Nach einer kulinarischen Pause besuchen wir noch die zum Hotel dazugehörige Original-Kneippanlage mit frischem Bergquellwasser sowie das Museum für Werkstücke und Gerätschaften aus der frühen Blütezeit des Schmiedehandwerks in der alten Hammerschmiede“ aus 1730. Danach nehmen wir Fahrt in Richtung Rabenstein auf. Über die Westautobahn erreichen wir das Wildkräuterhotel Steinschalerhof, wo wir für die nächsten zwei Nächte verweilen werden. Das Wildkräuterhotel Steinschalerhof ist ein Hotel mit dem Österreichischen Umweltzeichen und einer Grünen Haube Küche.
2. Tag: Nach einem ausgiebigen Frühstück im Hotel beginnen wir den heutigen Tag mit einem Rundgang durch die hoteleigene Gartenanlage. Die Gartenanlagen sind multifunktionell und so innig mit dem Betrieb verbunden, dass sie nicht wegzudenken sind. In den Gärten wird sehr vieles von dem, was die Steinschaler Küche braucht, in Bio-Qualität erzeugt. Im Anschluss machen wir uns anschließend auf den Weg zum Naturpark Ötscher-Tormäuer. Bei einer ca. 1-stündigen geführten Tour erfahren wir mehr über den Naturpark. Rund um den 1.893 Meter hohen Ötscher, das Wahrzeichen des Mostviertels, erstreckt sich der größte Naturpark Niederösterreichs (170 m2). Außergewöhnlich sind die tiefen Taleinschnitte, besonders die Ötschergräben, die auch als „Grand Canyon Österreichs“ bezeichnet werden. Als letzen Punkt an diesem Tag besuchen wir noch das Renaissance Schloß Schallaburg und seinen Schloßgarten.
3. Tag: Wir beginnen den Tag mit einer Fahrt mit der Mariazellerbahn durch die idyllische Landschaft auf der historischen Strecke zum berühmten Wallfahrtsort. In Serpentinen schlängelt sich die Zugtrasse durch die gebirgige Mostviertler Landschaft nach Mariazell und überwindet elegant hunderte Höhenmeter. Diese Fahrt ist etwas ganz Besonderes. Nicht umsonst wird diese Bahn als der „Glacier Express der Ostalpen“ bezeichnet. Nach der Ankunft mit der Mariazellerbahn statten wir der Apotheke zur Gnadenmutter „Kräuterapotheke“ einen Besuch ab. Hier erfahren wir Wissenswertes über die Wirkung und Anwendung von Heilkräutern, Zubereitung von traditionellen Heilmitteln und alles rund um die Gesundheit aus der Kräuterheilkunde und der Traditionellen Europäischen Medizin.
Kalser Glocknerstraße
Heute machen wir uns auf den Weg ins wunderschöne Osttirol. Wir fahren auf direktem Weg vorbei an Lienz und über die Kalser Glocknerstrasse nach Kals und weiter ins Ködnitztal, wo wir auf unseren örtlichen Nationalpark Ranger treffen.
Zuerst besichtigen wir das Besucher- und Informationszentrum „Glocknerwinkel“. Im 2017 neu eröffneten Informationszentrum mit dem dazugehörigen Glocknerpanorama erfahren wir viel Wissenswertes über den höchsten Berg Österreichs und die „Big Five“ (Gams, Steinbock, Steinadler, Bartgeier und Murmeltier) im Nationalpark Hohe Tauern.
Im Anschluss geht es mit unserem Ranger und ausgestattet mit Spektiv, Ferngläsern und Anschauungsmaterialien auf die Suche nach den BIG Five im Nationalpark Hohe Tauern. Wir wandern vom Parkplatz des Lucknerhauses entlang des Ködnitzbaches bis zur Lucknerhütte (Dauer ca. 1 Stunde), wo eine Rast eingeplant ist. Retour geht es über dieselbe Strecke durch das landschaftlich sehr abwechslungsreiche Ködnitztal bis zum Lucknerhaus. Für eine Rundtour können wir am Rückweg im Talbereich die jeweils andere Bachseite wählen.
Nach einem schönen und sehr lehrreichen Aufenthalt geht’s am Nachmittag zurück in die Heimat.
Krimmler Wasserfälle
Mit einer Fallhöhe von über 380 Metern, sind die Krimmler Wasserfälle die höchsten in ganz Österreich. Die Lage im Nationalpark Hohe Tauern, nahe des Ortes Krimml in Salzburg, sind ideal für einen Tagesausflug. Die Krimmler Ache entspringt im hoch gelegenen Achental und stürzt über drei Fallstufen hinab ins Tal und bildet so die imposanten Krimmler Wasserfälle. Ein vom Alpenverein geschaffener Wanderweg führt vom Besucherparkplatz eben in ca. 10 – 15 Minuten zum ersten Wasserfall. Von da aus kann man in ca. einer Stunde den serpentinenartigen Weg empor zum obersten Wasserfall wandern. Von verschiedenen Aussichtsplattformen bieten sich atemberaubende Blicke auf die stürzenden Wassermassen. Mit jährlich ca. 350.000 Besuchern sind die Krimmler Wasserfälle eine der meist besuchtesten Sehenswürdigkeiten in ganz Österreich.
Nach diesem Naturereignis stärken wir uns bei einer Mittagspause und erkunden danach die Nationalparkwelten in Mittersill. Die 1.800 m² großen Nationalparkwelten Hohe Tauern in Mittersill zählen zu den modernsten Nationalparkzentren Europas. Die Besucher durchwandern 10 faszinierende Naturräume nacheinander und lernen dabei die außergewöhnliche Vielfalt des größten Schutzgebietes der Alpen kennen und verstehen. Mit dem spektakulären 360° Panoramakino zählt die Ausstellung zu den beliebtesten Besucher-Highlights in der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern. Unter fachkundiger Führung lernen Sie den Nationalpark Hohe Tauern mit seiner faszinierenden Flora und Fauna näher kennen. Nach einem schönen Aufenthalt geht’s zurück in die Heimat.
Krimmler Wasserfälle und Nationalparkzentrum Mittersill
Die Krimmler Wasserfälle zählen mit ihrer Fallhöhe von 380 Metern zu den höchsten Wasserfällen Österreichs. Ein vom ÖAV geschaffener Wanderweg führt die Besucher direkt an dieses atemberaubende Naturschauspiel heran und gibt berauschende Einblicke frei. Erleben wir den erfrischenden Sprühregen und die imposante Kraft des Wassers inmitten der malerischen Kulisse des Nationalparks Hohe Tauern. In Mittersill befindet sich das bekannte Nationalparkzentrum Hohe Tauern. Wir „durchwandern“ zehn verschiedene Naturräume und lernen dabei die außergewöhnliche Vielfalt des größten Schutzgebietes der Alpen kennen.
Reiseverlauf: Nach der Ankunft in Krimml haben wir genügend Zeit für die Erkundung des Wasserfallweges eingeplant. Im Anschluss geht’s weiter nach Mittersill, wo wir das Nationalparkzentrum Hohe Tauern besuchen. Nach einem schönen Ausflug geht’s zurück in die Heimat.
Mitten hinein in den Nationalpark Hohe Tauern
Fahrt durch das Mölltal bis nach Heiligenblut, schon unterwegs begleitet uns ein Nationalpark Ranger und gibt uns erste Informationen rund um den Nationalpark Hohe Tauern. Im neu errichteten Haus der Steinböcke in Heiligenblut zeigt uns die Erlebnisausstellung auf 3 Ebenen mehr zum Thema auf den Spuren des Steinwilds. Beim Spaziergang in der riesigen „Steilwand“ lernen wir den Lebensraum Hochgebirge mit all seinen Facetten kennen. Neben zahlreichen Modellen und interaktiven Spielen bietet die Ausstellung auch filmische Höhenflüge: Denn modernste Technik lädt dazu ein, berühmte Gebirgsformationen aus der Adlerperspektive kennenzulernen und Groß-, Klein- und Kleinstlebensräume hautnah zu erleben.
Nach dem interessanten Rundgang mit unserem Ranger durch das Haus haben wir die Möglichkeit direkt auf der Terrasse ein Picknick zu organisieren.
Im Anschluss Weiterfahrt über die Großglockner Hochalpenstraße zur Kaiser-Franz-Josefs-Höhe. Von hier eröffnet sich der Blick auf den höchsten Berg Österreichs, der mit seinen 3.798 Metern den größten Gletscher der Ostalpen, die neun Kilometer lange Pasterze, überragt. Das Besucherzentrum auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe, präsentiert auf vier Etagen viel Interessantes rund um das Thema "Großglockner“. Eine kurze Wanderung führt oberhalb des Parkhauses über den Kaiserstein-Weg in ca. 10 Minuten Gehzeit zur Wilhelm-Swarovski-Beobachtungswarte. Von hier aus ergeben sich auch spektakuläre Ausblicke mit modernsten optischen Geräten in das Hochgebirge und die Gletscherwelt. Murmeltiere, Steinböcke und Großglockner-Alpinisten können hautnah beobachtet werden. Nach einem interessanten Tag mitten in der Hochgebirgslandschaft, Rückfahrt zu unserer Schule.
Nationalpark Gesäuse
1.Tag: Unsere Reise führt uns bis nach Admont, wo wir am ersten Tag einen Besuch im Nationalpark Gesäuse eingeplant haben. Nach einem stärkenden Mittagessen erwartet uns ein „Nationalpark Ranger“, welcher uns bei dieser geführten Halbtagestour begleitet und uns die landschaftlichen Höhepunkte rund um den Nationalpark Gesäuse zeigt. Im Rahmen dieser Erlebnisfahrt lernen wir auch die Gemeinden Landl und St. Gallen kennen und bekommen einen guten Überblick über den Nationalpark und die Bergwelt im Gesäuse. Wir besuchen auch das Erlebniszentrum Weidendom, den berühmten Bergsteigerfriedhof in Johnsbach und den Nationalpark Pavillon in Gstatterboden. Am Ufer der Enns, umrahmt von einem einzigartigen Gebirgspanorama, hat das größte lebendige Bau(m)werk der Alpen – der Weidendom – seine Wurzeln geschlagen. Seine Forschungswerkstatt, der weltweit erste begehbare ökologische Fußabdruck sowie die vielfältigen Angebote und Ruheinseln rund um den Weidendom lassen uns für einige Zeit in eine ungeahnte Welt eintauchen. Johnsbach ist weithin bekannt wegen seines einzigartigen Bergsteigerfriedhofes. Der Friedhof wurde so angelegt, dass man über den im Tal reichenden Kirchengrat in einer Linie zum Großen Ödstein aufblickt. Dies ergibt eine besondere Beziehung zwischen Erde und Himmel. Der Friedhof enthält Grabsteine und Grabkreuze all jener Menschen, die bei ihren Wanderungen, Berg- und Klettertouren in den Gesäusebergen ums Leben gekommen sind. Am Abend beziehen wir unsere Zimmer im Naturhotel Schloss Kassegg und lassen den Tag bei einem gemeinsamen Abendessen gemütlich ausklingen.
2.Tag: Nach dem Frühstück im Hotel steht eine Führung im Benediktinerstift Admont auf dem Programm. Das Benediktinerstift wurde im Jahre 1074 von Erzbischof Gebhard von Salzburg gegründet und ist somit das älteste, bestehende Kloster in der Steiermark. Es liegt am Zugang zum Nationalpark Gesäuse in einer imposanten Naturlandschaft. Das Stift enthält die größte Klosterbibliothek der Welt und ein modernes Museum. Bei einer Führung werden wir in die Geschichte dieses geistlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Zentrums der Region um Liezen eingeweiht. Nach einem Mittagessen geht es zurück Richtung Heimat, wobei wir unterwegs eine gemütliche Kaffeepause im umweltzertifizierten Hotel Gasthof Lercher in Murau eingeplant haben.
Nationalpark Gesäuße
Im Nationalpark Gesäuse erwarten Sie schroffe Kalkgipfel, grüne Wälder und Almen und wild schäumendes, schnell dahinsausendes Wildwasser, von dem diese hochalpine Gegend ihren Namen erhielt. Das Gesäuse ist seit Jahrhunderten bekannt für seine atemberaubend schöne, unnahbare Landschaft. Die Enns hat sich im Laufe der Jahrmillionen mit ihren Wassermassen tief in dieses Gebirge eingegraben. Als nördlichster Teil der Ennstaler Alpen wurde 2002 ein großer Teil des Gesäuses zum Nationalpark erklärt.
1.Tag: Unsere Reise führt uns bis nach Admont wo wir am ersten Tag einen Besuch im Nationalpark Besucherzentrum eingeplant haben. Hier lernen wir mehr über unseren Ökologischen Fußabdruck, dieser beschreibt die Fläche, die notwendig ist, um die Bedürfnisse eines Menschen (Ernährung, Wohnen, Mobilität und Konsum) zu decken. In Österreich ist der ökologische Fußabdruck dreimal so groß, wie er global betrachtet sein dürfte. Der erste „begehbare“ Ökologische Fußabdruck des Nationalparks möchte in viele Facetten unseres täglichen Lebens einen humorvollen Einblick geben. Er bietet eine wertvolle Erfahrung, die Zukunftsfähigkeit unseres Lebensstils zu testen. Am Abend steht ein Highlight unserer Reise auf dem Programm. Das Nachterlebnis im Nationalpark. Gemeinsam mit den Nationalpark Rangern erleben wir den Wald in stockfinsterer Nacht, lauschen den unheimlichen Geräuschen und überlegen wie sich die nachtaktiven Tiere in der Dunkelheit zurechtfinden. Wir erhalten Tipps, wie wir uns ohne Taschenlampe im nächtlich-dunklen Gelände bewegen können und welche Orientierungshilfen zur Verfügung stehen.
2.Tag: Dieser Tag kann für ein oder zwei Programmpunkte vom Nationalpark Gesäuse genutzt werden. Wir empfehlen das Programm „Orientieren leicht gemacht“: nicht nur in der Wildnis ist das Orientieren mit Landkarte oder Kompass eine wichtige Voraussetzung um Wanderungen auch gefahrlos zu Ende bringen zu können.
Ein anderes, tolles Programm sind die „Waldfühlungen“: welche Funktionen erfüllt der Wald, was sollten wir über Bäume wissen, welche Zapfen liegen da am Waldboden?
3.Tag: Wir nehmen Abschied vom Nationalpark und fahren wieder nach Admont wo wir das Benediktinerstift Admont besuchen, welches die weltgrößte Klosterbibliothek beherbergt, oder aber wir besuchen die Nationalpark Ausstellung „Leidenschaft für Natur“. Auf der Heimreise nach Kärnten unternehmen wir noch eine Wanderung am Themenweg „Wilde Wasser“ den spektakulären Alpinsteig Höll erkunden werden. Zum Einstieg geht es über eine 50 m lange Hängebrücke in schwindelerregender Höhe über die Schlucht. Danach geht es über einen Steig und Metall-Stege durch die Schlucht in Richtung Riesachsee. Die Dynamik und Kraft des Wassers lässt sich hier durch beeindruckende Auswaschungen im Felsen sehr gut erahnen. Zudem sorgen Aussichtsstege in die Klamm für besondere Einblicke.
Wohnen werden wir im wunderschönen Naturhotel Schloss Kassegg in St. Gallen mitten im Nationalpark Gesäuse.
Nationalpark Hohe Tauern
Nationalpark Österreichs entdecken
Während unserer Entdeckungsreise begegnen wir 4 Nationalparks und erleben die Natur in ihrer schönsten Form. Wir sehen wie Nationalpark Landschaften sind, in denen Natur Natur bleiben darf und erfahren, während interessanten Führungen durch erfahren Guides, alles Wissenswertes über die Parks und stocken so unser Wissen auf. Durchatmen in den Traumkulissen der 4 Nationalparks, die Erhabenheit von Wald und Berg spüren: die wertvollsten Regionen unseres Landes stehen unter strengem Naturschutz und der Schutz von Ökosystem hat hier oberste Priorität – hier dürfen wir Gast sein und staunen. Vom Nationalpark Lange Lacke bis hin zum Nationalpark Donau-Auen, Nationalpark Thayatal bis hin zum Gesäuse mit dem Ökologischen Fußabdruck. Dies und vieles mehr lädt uns zum Entdecken, Besuchen und Erleben ein!
1. Tag: Kärnten – Nationalpark Neusiedlersee – Tulbingerkogel
Wir beginnen unsere Nationalparkreise in Kärnten und fahren an den Nationalpark Neusiedler See – Seewinkel. Hier werden uns Einblicke in die Besonderheiten des Naturraumes Neusiedlersee-Seewinkel gegeben. Nach einer informativen Führung fahren wir in unsere Unterkunft in den Biosphärenpark Wienerwald, ins umweltzertifzierte Hotel „Tulbingerkogel“. Abendessen im Hotel.
2. Tag: Nationalpark Thayatal
Heute machen wir einen Ausflug in den Nationalpark Thayatal. Während eines Einführungsfilm „Einblicke ins Thayatal“ mit anschließender Wildkatzen-Schaufütterung bekommen wir erste Eindrücke verschafft. Danach erwartet uns eine ca. 4,5-stündige Wanderung zum Herzen des Nationalparks, dem Umlaufberg. Mit einem Nationalpark Ranger folgen wir der Thaya auf ihrem Weg durch das Tal an der österreichisch-tschechischen Grenze. Durch urtümliche Wälder, entlang bunter Wiesen und vorbei an steilen Felsformationen. Abendessen im Hotel.
3. Tag: Nationalpark Donau-Auen
Am Dienstag erleben wir eine Führung durch das Nationalparkzentrum Schloss Orth und am Außengelände – der „Schlossinsel“. Natürlich bleibt auch Zeit um die Nationalparklounge und die Ausstellung im Aussichtsturm zu besuchen. Nachmittags erleben wir eine Bootsexkursion am Seitenarm und auf der Donau.
Hinweis! Die Fahrt erfolgt in Raftenbooten. Gäste müssen Schwimmwesten tragen und selbst paddeln. Die Steuerung übernimmt der Ranger und Bootsführer!
4. Tag: Nationalpark Gesäuse – Kärnten
Den Abschluss der Reise bildet der Besuch des Nationalparks Gesäuse. Während einer geführten Busfahrt rund um den Nationalpark Gesäuse erblicken wir die landschaftlichen Höhepunkte dieser Region und sehen außerdem den einzigartigen Weidendom mit dem begehbaren ökologischen Fußabdruck und den Bergsteigerfriedhof in Johnsbach. Anschließend Rückfahrt nach Kärnten.
Naturpark Weissensee
Der Weissensee ist der höchstgelegene Badesee in den Alpen und besticht vor allem durch das klare Wasser. Vom Boot aus erkunden die Schüler mit einem erfahrenen Nationalpark Ranger unterirdische Quellen, das Ufer des Sees und seichte Stellen im Wasser. So treffen wir auf die große Teichmuschel, das glänzende perlmuttfarbene Wesen. Reich ist die Palette von Mü-ckenlarven über Wasserkäfer oder Libellenlarven bis hin zu den verschiedenen Fischarten. Wir erfahren einiges über die
10.000 - jährige Entwicklung und Vernetzung der
Lebensgemeinschaften im Weissensee. Unter dem Mikroskop werden anschließend die verschiedenen Tiere untersucht. Die Schüler werden in zwei Gruppen, zu Fuß und am Wasser, geteilt und dann wird gewechselt – so kommt jeder Schüler in den Genuss das Boot zu lenken!
Der Nachmittag steht für Ihr individuelles Programm am Weissensee zur Verfügung (baden oder wandern).
Alternativ ist auch ein Programm nur am Ufer möglich – der Schwerpunkt kann auf das Thema Wald oder Ufer/Wasser gelegt werden und beinhaltet eine Wanderung entlang des smaragdgrünen Ufers.
Oberösterreich
Das Öko-Unternehmen Grüne Erde aus dem Almtal fertigt hochwertige Vollholzmöbel, Matratzen, Bettwaren, Damenmode und Kosmetik – ausschließlich aus natürlichen Rohstoffen. In der Grüne Erde-Welt wartet vieles darauf, mit allen Sinnen entdeckt zu werden: duftende Naturmaterialien, eine Schauproduktion, der Sinne-Raum, das Grüne Erde-Haus, die Schlafwelt, 13 bepflanzte Lichthöfe, eine Bio-Gemüsegärtnerei, Glashäuser, Grünanlagen, ein Ruhewäldchen, eine Streuobstwiese...
Bei einer Wanderung auf gut befestigten Wanderwegen durch Wald und Wiesen, entlang einem Bach und vieler Teiche, durchquert man den natürlichen Lebensraum der tierischen Bewohner im Wildpark Grünau. Der Tierpark Grünau beherbergt etwa 500 Tiere. Zu Beginn lebten im Wildpark nur heimische Wildtiere. Im Laufe der Zeit gesellten sich Tierarten anderer Kontinente hinzu, darunter auch Tierarten, die in der Zwischenzeit auch wild in Österreich leben, wie Waschbär und Damwild.
Linz bietet viele Möglichkeiten: eine Stadtbesichtigung zu Fuß oder mit dem Bummelzug, ein Rundgang durch den Botanischen Garten, ein Besuch in einem der vielen Museen oder die Fahrt auf den Pöstlingberg mit Grottenbahn. Besonders zu empfehlen ist die „Naturschauspiel Führung – Tiere meiner Stadt“. Natur und Stadt zwei unvereinbare Begriffe? Falsch gedacht: Der Stadtraum beherbergt unzählige – zum Teil auch gefährdete – Tier- und Pflanzenarten. Während der Führung gehen wir der Frage nach, welches Anpassungsverhalten für Tiere in der Großstadt erfolgsversprechend war und ist. Dialogisch und handlungsorientiert wird erarbeitet, wie konkrete Maßnahmen für einen zeitgemäßen Natur- und Artenschutz im Lebensraum Stadt aussehen können.
Der Besuch im Mauthausen Memorial ist ein wichtiger Baustein dieser Reise. Wir beschäftigen uns mit der Geschichte unseres Landes und seiner Menschen. Das KZ Mauthausen war von 1938 bis 1945 Mittelpunkt eines Systems von mehr als 40 Außenlagern und der zentrale Ort politischer, sozialer und rassistischer Verfolgung durch das NS-Regime auf österreichischem Territorium. Die Aufgabe ist es, die Geschichte des KZ Mauthausen und seiner Außenlager, die Erinnerung an deren Opfer und die Verantwortung der Täter und Zuseher im öffentlichen Bewusstsein zu verankern.
Das Welios ist eine permanente Erlebnisausstellung rund um das Thema Naturwissenschaft und Technik und vor allem zu den erneuerbaren Energien und entspricht dem Konzept eines Science Centers. Die Ausstellung behandelt auf 2.500 m² die Themen Energieeffizienz, Energiesparen und widmet sich besonders alternativen Energieversorgungsystemen. In verschiedenen Bereichen werden den Besuchern die Bereiche Wasser und Wasserkraft, Biomasse, Sonnenenergie und Windkraft sowie Geothermie spielerisch nähergebracht.
Oststeiermark - der Garten Österreichs
Saftige Almwiesen mit Wildkräutern und Orchideen, romantische Blumendörfer, sonnige Obst- und Weingärten – die Oststeiermark offenbart sich eine unvergleichbare Landidylle, in der Tradition und Nachhaltigkeit leidenschaftlich leben. Wir erleben wunderschöne Gärten, das bekannte Kräftereich sowie die Aroniamanufakur und Steirerkraft Kernöthek. Steigen Sie ein und seid gespannt, was noch alles auf uns wartet!
1. Tag: Kärnten – St. Kathrein – St. Ruprecht a.d. Raab – Vorau
Los geht’s: nachdem wir unseren Platz im Bus eingenommen haben, startet unsere „Reise ins Paradies“. Nach der Ankunft erwarten uns die hängenden Gärten der Sulamith. Die Gartenanlage ist in 24 Themenbereiche untergliedert und es gibt eine Vielfalt an Heilpflanzen. Bevor wir die Zimmer in unserem Garten-Hotel beziehen, statten wir der Aroniamanufaktur Köck einen Besuch ab. Das Garten-Hotel ist eine Oase zum Wohlfühlen mit einer liebevoll gestalteten Anlage umgeben von Gärten zum Kraft und Energie tanken. Abendessen im Hotel.
2. Tag: St. Jakob im Walde – Fischbach
Heute geht‘s zum bekannten Kräftereich nach St. Jakob im Walde. Wir entdecken die Erlebnisausstellung sowie die Themenräume und den Kräutergarten. Nachmittags besuchen wir im Blumendorf Fischbach, Veronikas Kräuterhof und fahren anschließend zurück nach St. Ruprecht an der Raab.
3. Tag: St. Ruprecht a.d. Raab – Puch bei Weiz – Kärnten
Bevor wir uns auf den Nachhauseweg machen, begeben wir uns noch auf eine Entdeckungsreise durch die Steirerkraft Kernothek. Nach einer genussvollen Verkostung fahren wir zu Höflers Erlebnisgärten. Einen besonderen Abschluss bildet der Erlebnisweg „das Gartentalent“ mit seinen 8 kreativen Mitmach-Erlebnisstationen. Rückfahrt nach Kärnten.
Pielachtal - das Dirndltal
1.Tag: Fahrt von Kärnten nach Rabenstein an der Pielach zum Naturhotel Steinschalerhof. Nach der Ankunft und der Begrüßung beginnen wir unsere Reise mit einem Mittagessen aus der „grünen Haube“ Küche. Bereits vor dem Haus sehen Sie die Schönheit der frühen Dirndlblüte. Nach der Stärkung erwartet uns ein informativer Einführungsvortrag über das bevorstehende Reiseprogramm sowie die Dirndlblüte. Natürlich bekommen Sie auch einige Dirndlkostproben aufgewartet und erfahren, warum die Dirndl so extrem früh blüht. Ergänzt wird dies durch eine Dirndlkernkarte für jeden Reiseteilnehmer. Weiters stimmt der Naturgartenvortrag Sie auf den Garten ein. Erläuterung einiger essbarer Wildkräuter sowie der Arbeitsersparnis durch den Garten werden geboten. Der Gartenvortrag zeigt auch klar die Vorteile und reduzierten Arbeitsaufwand eines echten Naturgartens auf. Sie erhalten somit viele Tipps für den eigenen Garten und für die Wildkräuternutzung in der Küche. Mit einem gemütlichen Abendessen im Hotel endet dieser Tag. utor © Auen
2.Tag: Zunächst statten wir der Naturkosmetik Styx in Ober-Grafendorf einen Besuch ab. Seit 1965 widmet sich das österreichische Familienunternehmen mit mittlerweile rund 60 Mitarbeitern der Herstellung von Naturkosmetik. STYX Naturkosmetikprodukte entstehen unter Verwendung pflanzlicher Rohstoffe aus biologischem Anbau oder Wildwuchs und Pflanzenöle erster Güte. Eine klimaneutrale Produktion sowie der Verzicht auf Tierversuche sind für das Unternehmen ebenso selbstverständlich wie die Verwendung umweltfreundlicher, recyclebarer Verpackungen. Traditionelles Wissen, altbewährte Rezepturen und moderne Produktionsverfahren – begeben Sie sich auf eine Reise durch die World of STYX. Blicken Sie hinter die Kulissen des größten Naturkosmetikherstellers Österreichs und erleben Sie den Familienbetrieb hautnah. Tauchen Sie ein in die Welt der Kosmetikherstellung, lassen Sie sich von köstlicher BIO Schokolade aus der eigenen Schokoladenproduktion verführen oder verkosten Sie das selbst gebraute Bier im Ober-Grafendorfer Bahnhofsbräu. Nach einem Mittagessen steht eine Führung in der Bio Brennerei Farthofers Mostelleria auf dem Programm. Leidenschaftlich und mit viel Hingabe führen Doris und Josef Farthofer die Bio-Destillerie in Öhling bei Amstetten. Bereits in fünfter Generation destilliert Josef Farthofer hochqualitative Fruchtschnäpse und Brände. Die Destillerie zählt mit einem Sortiment von rund 50 Bio-Bränden, Likören und Geisten zu Europas umfassendsten Bio-Spirituosen-Anbietern. Im Betrieb sind nicht nur die Rohstoffe bio, auch überall sonst werden möglichst recycelte oder nachhaltige Materialien eingesetzt. Am Nachmittag geht es zurück in die Heimat.
Radausflug Mur-Radweg Lungau
Start in Muhr mit Besuch des Wasserkraftwerks "Muhrfall"
Das Speicherkraftwerk Hintermuhr ist das erste Kavernenkraftwerk im Bundesland Salzburg: unter Berücksichtigung der Sensibilität der Nationlparkregion sind alle wesentlichen Anlagen (Krafthaus, Wasserüberleitung, Druckstollen. Schalt- und Umspannanlage) im Berg untergebracht. Die Speicherung des Wassers im Rotgüldensee ermöglicht eine Spitzenstromerzeugung und trägt zum Hochwasserschutz bei. Alternativ kann auch die schöne Ausstellung vom Nationalpark Hohe Tauern im Zentrum von Muhr besichtigt werden.
Radeln am Murradweg
Anforderung: leicht/ keine Steigungen Streckenlänge: 28km Ab Muhr bis zum Ortsteil Schellgaden folgt der Radweg einer kleinen, nahezu unbefahrenen Straße, dann zweigt er auf einen Wirtschaftsweg ab. Nach der Unterquerung der Autobahn radelt man auf den perfekt ausgebauten Radweg bei St. Michael vorbei bis in die Bezirksstadt Tamsweg. Entlang des Radweges sind nette Rastplätze gestaltet worden. In Tamsweg angekommen ist noch genügend Zeit für ein gutes Eis und einen Bummel durch die nette Stadt.
Bacher Bonus
Slow-Food Picknick am Radweg beim rekultivierten Mur-Mäander in St. Michael
Slowenien
Bei einer 3-tägigen Reise nach Slowenien - dem "grünen" Nachbarland Österreichs erfahren wir viel Wissenswertes Rund um die Themen Landwirtschaft, Nachhaltigkeit, Geschichte und Kultur. Am ersten Tag stehen der Besuch des Imkereimuseums, eine Bootsfahrt durch das Laibcher Moor inkl. Führung und Verkostung auf einem Bio-Bauernhof am Programm. Bei einem Ausflug in das Karstgebiet besuchen wir die Höhle von Skocjan, die Salinen von Secovle und machen Halt bei einem Olivenbauern. Bevor es am letzten Tag unserer Reise zurück in die Heimat geht, erwartet uns noch eine Führung inkl. Verkostung in einer Käserei und zum Schluss als Highlight richtige "Action" im Socatal.
Tiere und das raue Klima im Nationalpark Hohe Tauern
Im Besucherzentrum in Mallnitz steht experimentieren, forschen und ausprobieren an der Tagesordnung. Wie überleben die Tiere im Nationalpark den kalten Winter? Wandern Sie in wärmere Gefilde, harren sie tapfer in der Kälte aus oder verschlafen Sie die schwierige Zeit? Wir erforschen gemeinsam die Überlebenskünstler des Nationalparks und deren unterschiedliche Tricks in Sachen überlebenswichtiger Anpassungen. Ein besonderer Höhepunkt ist das experimentieren im Labor. Aus Naturmaterialien wird ein „Allwettertier“ gebastelt, welches für die voranschreitende Klimaerwärmung gerüstet sein soll – wir sind gespannt auf die genialen Ideen der Schüler.
Nach dem interessanten und intensiven Workshop im Ranger LAB fahren wir weiter ins nahe gelegene Seebachtal wo die Mittagspause am eigens eingerichteten Picknickplatz mit Bademöglichkeit eingenommen wird. (auf Wunsch organisieren wir Ihnen gerne ein Picknick oder eine Grillerei)
Der Stappitzersee, der vielen Zugvögelarten als Rastplatz dient, liegt eingebettet in die Berge im Seebachtal mitten im Nationalpark. Entlang des Wanderweges findet man zahlreiche Informationseinrichtungen, die Wissenswertes über die Flora und Fauna im Nationalpark vermitteln. Der Naturlehrweg führt an Naturphänomenen wie dem „betenden Wald“ und dem „Eisloch“ vorbei bis zu den Schleierwasserfällen, bei denen schon mehrfach junge Bartgeier in die freie Wildbahn entlassen wurden.
Bild: Nationalpark Hohe Tauern / M. Steinthaler
Wintersporttag im Nationalpark Hohe Tauern
Als Alternative zum Skitag bieten wir im Rahmen unserer Umweltzeichen Reisen einen Wintersporttag an. Wir wählen Sportarten mitten in der Natur ohne diese zu belasten. Im Seebachtal mitten im Nationalpark Hohe Tauern gibt es mehrere Möglichkeiten sich an alternativen Wintersportarten zu probieren: Langlaufen – Schneeschuhwandern oder einfach Winterwandern. Gerne können wir Ihnen Langlaufausrüstung oder auch Schneeschuhe zur Vermietung organisieren. Trainer für den Langlaufunterricht können auch organisiert werden.
Dirndltal & Wachau, Dirndltal & Wachau
21. Oktober 2021Naturpark Weissensee, Naturpark Weissensee
28. Mai 2021Mitten hinein in den Nationalpark Hohe Tauern, Mitten hinein in den Nationalpark Hohe Tauern
11. Mai 2021Nationalpark Gesäuse, Nationalpark Gesäuse
7. Mai 2021Slowenien, Slowenien
6. Mai 2021Slowenien, Slowenien
19. März 2021Krimmler Wasserfälle, Krimmler Wasserfälle
5. März 2021Kalser Glocknerstraße, Kalser Glocknerstraße
4. März 2021Naturpark Weissensee, Naturpark Weissensee
4. März 2021Gruppenreise ins Mostviertel, Gruppenreise ins Mostviertel
20. November 2020Wintersporttag im Nationalpark Hohe Tauern, Wintersporttag im Nationalpark Hohe Tauern
13. Oktober 2020Nationalpark Gesäuße, Nationalpark Gesäuße
2. Oktober 2020Tiere und das raue Klima im Nationalpark Hohe Tauern
4. September 2020Oberösterreich, Oberösterreich
26. August 2020Radausflug Mur-Radweg Lungau
26. August 2020

