Bundesgymnasium Dornbirn
Realschulstraße 36850 Dornbirn
Vorarlberg, Österreich

Das Bundesgymnasium Dornbirn ist ein Langformgymnasium mit sprachlich-humanistischer Ausrichtung. Als UNESCO Schule sind wir bemüht, einen Beitrag zum Leitmotiv der Weltdekade „Bildung zur nachhaltigen Entwicklung“ zu leisten. Das Umweltzeichen wird als eine Geisteshaltung verstanden, in der der Umweltgedanke das tägliche Handeln prägt und Nachhaltigkeit & bewusster Umgang mit Ressourcen gelebt wird.
Viele Maßnahmen konnten im Hinblick auf das Umweltzeichen bereits erfolgreich umgesetzt werden, wie z. B. ein Abfallwirtschaftskonzept mit Optimierung des Mülltrennungssystems. Regelmäßig wird ein gesundes Jausenbüffet mit Schwerpunkt auf biologischen und regionalen Snacks angeboten. Ein Dissertant der Universität St. Gallen führt ein Projekt mit dem Ziel der Sensibilisierung der Schüler:innen für die Bedeutung eines gesunden Raumklimas durch. Ein Meilenstein war auch die Inbetriebnahme des neuen Schulrestaurants im Herbst 2013. In Zusammenarbeit mit einer Ernährungswissenschaftlerin wurde ein gesundes Speisenangebot gemäß den Umweltzeichen-Richtlinien zusammengestellt. Um die gleiche Zeit wurde auf Pfand-Glasflaschen umgestellt – seit dem Sommersemester gibt es in den Automaten des BGD keine Kunststoffflaschen mehr.
Our environmental performance
Die Beiträge zum Umweltzeichen am BG Dornbirn sind vielfältig und werden von der ganzen Schulgemeinschaft getragen.
Speziell in den Bereichen Gesundheit, Ernährung und Abfall werden zahlreiche Projekte umgesetzt. Jährliche Projekte sind: Flurreinigungen, Abfalltrennwettbewerbe, Sauberste Klasse Wettbewerb, Taschenrechner Recycling, Sexualkunde- und SuPro Workshops und vieles mehr.
Besondere Projekte der letzten Jahre waren: Flugreiseverbot für die Schule zum Schutz des Klimas, Projekt zur Müllmenge durch Corona-Tests, Herstellung von Einwegmasken durch Schüler:innen, Aktionswochen zum Thema Gesunde Ernährung und müllreduzierte Jause, Teilnahme an Drastic Platic, …
ECO-Label-Slogan
... wir glauben, dass es nicht reicht, in der Schule über Umweltprobleme, Klimaschutz und ähnliches zu reden, sondern dass wir es selbst vorleben und gemeinsam mit unseren Schüler:innen aktiv an Lösungen arbeiten müssen.


