Grafenegg Kulturbetriebsgesellschaft m. b. H.

Grafenegg 10
3485 Grafenegg
Niederösterreich, Österreich
Lizenz
  • UZ-LizenzGM 171
Zum Lizenznehmer

Jahreszeitenklänge Frühjahr 2026

Die vom Tonkünstler-Orchester Niederösterreich und illustren Gästen aus aller Welt gestalteten «Jahreszeitenklänge» mit einer Mischung aus Altbekanntem, selten Gespieltem, Neuem und Vergessenem, kurz: prächtiger Musik vom Barock bis zur jüngsten Vergangenheit.

Zertifikatsnummer
y74vrxCOfh
Ort
Wolekenturm/(bei Schlechtwetter Auditorium)
Land
Österreich
Dauer
6 Tage
Datum
6 Juni 2026 - 7 Juni 2026
Datum
16 Mai 2026
Datum
5 April 2026
Datum
28 Februar 2026
Datum
17 Januar 2026
Mehr Informationen
https://www.grafenegg.com/de/konzertreihen/jahreszeitenklaenge

Die vom Tonkünstler-Orchester Niederösterreich und illustren Gästen aus aller Welt gestalteten «Jahreszeitenklänge» mit einer Mischung aus Altbekanntem, selten Gespieltem, Neuem und Vergessenem, kurz: prächtiger Musik vom Barock bis zur jüngsten Vergangenheit.

Vom feierlichen «Te Deum» für Soli, Chor bis zum Orchester von Anton Bruckner am 16. Mai 2026 reichen.

Am 17. Jänner wird das Tonkünstler-Orchester mit der Dirigentin Tabita Berglund mit Musik von Krzysztof Penderecki, Arvo Pärt und Pjotr Iljitsch Tschaikowski einen kontemplativen Blick auf die Schrecken des Krieges und des persönlichen Abschieds. Am 28. Februar sind die Tage wieder spürbar länger, und der Winter weicht langsam dem Frühling, wenn im Auditorium Joseph Haydn und Johannes Brahms im Mittelpunkt stehen. Zu Ostern leitet Reinhard Goebel die Erstaufführung einer von ihm wiederentdeckten «Pastorale» von Joseph Haydn und Ludwig van Beethovens große «Eroica». Zum Abschluss des Samstags-Abos kehrt Yutaka Sado für die bereits erwähnte große Bruckner-Feier mit Chorprunk und Solist:innen zurück ans Pult der Tonkünstler.

Nicht genug damit: Ins Reich der Kammermusik locken zwei Konzerte der European Chamber Music Academy, die am 6. und 7. Juni nach einer Woche intensiver Studienphase in einem Bestof-Konzert und einer Matinee des Saxophonquartetts Kebyart die Kunst des idealen Zusammenspiels präsentiert.