Sommerauer

Sommerauerstraße 1
5120 Sankt Pantaleon
Oberösterreich, Österreich
Lizenz
  • UZ-LizenzUW 1018

1991 wurde das Unternehmen von Familie Sommerauer und Familie Lindner unter dem Firmennamen Sommerauer & Lindner SL-Technik GmbH“ gegründet. Herr Thilo Sommerauer übernahm im Januar 2016 die Geschäftsführung, Bettina Sommerauer die kaufmännische Leitung. Im Zuge des Generationswechsels präsentierte sich das Unternehmen mit neuem Namen und neuem Design. Seither agiert das Familienunternehmen unter dem Namen „Sommerauer“.

Umweltfreundliche Technologien
Dabei legte das Unternehmen von Beginn an Wert auf die Entwicklung und Integration von umweltfreundlichen Technologien. So integrierte das Familienunternehmen als einer der ersten Hersteller von Biomasse-Heizanlagen die Lambda-Sonde. Diese wurde in der Verbrennungstechnik der Automobilindustrie entwickelt und gilt als überaus umweltfreundlich. Das Unternehmen hat diese zukunftsweisende Holzverbrennung weiterverfolgt und perfektioniert. Zudem richtet die Entwicklungsabteilung von Beginn an ihr Augenmerk auf die fortlaufende Optimierung der innovativen Heizkessel.

Erste Erfolge
1993 wurden die ersten Biomasse-Heizanlagen am Markt positioniert. Basierend auf dem jahrzehntelangen Wissensstand der Fördertechnik entwickelte das Unternehmen die ersten Austragungssysteme. Diese Raumaustragungen zählen heute zu den robustesten und kostengünstigsten am Markt.
1995 gingen die ersten Biomasse-Heizanlagen in Serie. Von Beginn an lieferte das Unternehmen hochwertige Produkte, die zu den modernsten Biomasse-Heizanlagen Europas zählten. Dies wurde durch Prüfzeugnisse und Einstufungen in den höchsten Förderstufen bestätigt.

Geprüft
Zahlreiche Prüfergebnisse geben uns Recht - Biomasse-Heizkessel von Sommerauer weisen überdurchschnittlich gute Wirkungsgrade auf.
Über die Mikroprozessor-Steuerung mit den dazugehörigen Schaltern, Temperaturfühlern, der Lambdasonde und den drehzahlgeregelten Verbrennungsluftgebläsen wird die gesamte Anlage automatisch betrieben.
Die Förderschnecke und das Bodenrührwerk werden von einem Getriebemotor, welcher sich im Heizraum befindet, direkt angetrieben.
Der Brennstoff fällt durch eine Fallstufe in die Stokerschnecke.
Nach dem Einschalten der Anlage wird Brennstoff mittels Unterschub in den Brennraum befördert. Der Brennstoff wird durch die elektrische Zündeinrichtung gezündet und in einem Drehrostbrenner verbrannt. Mit Unterstützung des drehzahlgeregelten Saugzuggebläses wird der Kessel im Unterdruck betrieben und die Verbrennungsgase vom Brennraum, über die Brennkammer und den Rohrwärmetauscher dem Kamin zugeführt.
Die Mikroprozessor-Steuerung regelt die bedarfsabhängige Wärmeerzeugung, das Zünden, das Abstellen, die regelmäßige Abreinigung des Wärmetauschers und das Entaschen. Die Leistung des Kessels wird über die Kessel-, die Abgastemperatur und den Restsauerstoffgehalt im Abgas geregelt. Die Stellgrößen sind dabei die Drehzahl der Verbrennungsluftgebläse, Förder- und Pausenzeiten der Stokerschnecke.
Die Entaschung der Rost- und Flugasche und die Reinigung des Rohrwärmetauschers erfolgt automatisch. Die Asche wird in Intervallen, abhängig von der verfeuerten Brennstoffmenge und Qualität, durch den Drehrost komprimiert und in die Aschelade befördert. Gleichzeitig erfolgt die Reinigung des Rohrwärmetauschers.

Hackgutkessel

ECO PREMIUM S-12 kW (2,4 - 12,0 kW)
ECO PREMIUM S-15 kW (3,9 - 14,9 kW)
ECO PREMIUM S-199 kW (59,0 - 199,0 kW)
ECO PREMIUM S-25 kW (7,4 - 23,0 kW)
ECO PREMIUM S-250 kW (70,0 - 245,0 kW)
ECO PREMIUM S-8 kW (2,4 - 7,9 kW)
Sommerauer Foerdersystem SL 110