Filmklappe

Film ab!

Mit dem Österreichischen Umweltzeichen wird eine Filmproduktion dann ausgezeichnet, wenn sie Ressorcen einspart und klimafreundliche Maßnahmen setzt. Schwerpunkte liegen dabei auf den Bereichen Transport, Abfälle und Catering.

Filmkamera
© Umweltzeichen

Aus der Richtlinienwerkstatt: Green Producing neu

2020 stand die erstmalige Überarbeitung der seit 2017 bestehenden Richtlinie UZ 76 – Green Producing an. Ein erster Draft wurde im Herbst online zur Diskussion gestellt. Die rege Teilnahme von 22 Filmproduktionsfirmen, die über 220 Kommentare und über 300 Bewertungen abgegeben haben, zeigt, wie wichtig das Thema Nachhaltigkeit ist. Green Producing ist keine Nische, sondern die Zukunft.  

filmdreh.
© Umweltzeichen.

Förderungen für Grüne Filmproduktionen

Um die Filmproduktion in Österreich noch grüner zu machen, setzen auch die Filmförderinstitutionen verstärkt auf Green Filming und unterstützen besonders Produktionen, die nach den Kriterien des Österreichischen Umweltzeichens produziert wurden.

Evergreen Logo
© LAFC

Innovative Plattform und Vermittlungsprogramm für Green Filming

Wie ihr Filmprojekt auf dem Weg zu Green Producing nachhaltiger ausgerichtet wird, vermittelt die Lower Austrian Film Commission - LAFC neben praxisorientierten Weiterbildungsseminaren über ihre vielseitige, digitale Plattform: Das LAFC Evergreen Prisma!

LAFC_Prisma_CO2_Rechner
© LAFC

Klimaschutz beim Film

Von Hollywood Studios bis zum kleinen Werbefilmproduzenten ist der Klimaschutz im Film angekommen und wird auch beim Umweltzeichen berücksichtigt. Ein erster spezifischer CO2-Rechner für Film- und TV in Österreich kommt von der Lower Austrian Film Commission.

ORF Landesstudio Salzburg
© ORF Salzburg.

ORF Salzburg produziert Grüne Nachrichten

Als Zeichen für mehr Nachhaltigkeit und Klimaschutz im Sendebetrieb wird Österreichs erste tägliche Nachrichtensendung „Salzburg heute“ nach den Kriterien des Österreichischen Umweltzeichens produziert- gute Nachrichten für die Umwelt!

Mehrwegbecher von DasRund
© DasRund

Mehrwegbecher – am Filmset und ganz privat

Aus amerikanischen Filmen sind uns die Menschen mit ihren Coffee to Go und anderen Wegwerfbechern inzwischen ein vertrauter Anblick. Was die Filme nicht zeigen, sind die Müllberge, die dieses Verhalten produziert. Österreichs Filmbranche hat dagegen ein Rezept und das heißt "Green Producing"

ORF Landesfunkhaus Vorarlberg
© ORF Vorarlberg/Maurice Shourot

ORF Vorarlberg: Grüne Fernsehproduktionen

Fernsehproduktionen machen nicht nur Freude, sondern verursachen auch einen recht großen Ressourcenbedarf. Der ORF Vorarlberg tritt dem mit einer Reihe von Maßnahmen entgegen...

Karl Markovics im Interview
© oekonews/Karin Neckam

Schauspieler und Regisseur Karl Markovics über Green Producing

Karl Markovics im Kino- Interview zur Bedeutung des Österreichischen Umweltzeichens allgemein und zu den positiven Effekten von Green Producing in Film und Fernsehen

ORF Landkrimi Höhenstrasse
© ORF

Film ab - Auch die Filmbranche setzt auf grün!

Seit 1. Jänner 2017 ist die Umweltzeichen-Richtlinie Green Producing für Filmproduktionen in Kraft getreten. Einen ersten Pilotfilm dazu gibt es auch schon.

Bild Biffl Productions Making of
© Beate Biffl Productions

Sie wollen einen Blick hinter die Kulissen der Film- und Fernsehbranche werfen?

Dann sehen Sie sich das coole Making-Of zu Green Producing an: Energie TV mit Silvia Saringer, das erste grüne Fernsehmagazin produziert von der neuen Lizenznehmerin „Beate Biffl Film- und Videoproduktion“!

Am Set bei Soko Kitzbühel
© Soko Kitzbühel/Stefanie Leo

Im Westen viel Neues: Das Umweltzeichen geht in Serie…

Das Umweltzeichen zog es zum Grünen Filmen nach Tirol. Dort dreht die Produktionsfirma Gebhardt Productions die beliebte Serie Soko Kitzbühel.

Harald Krassnitzer
© Umweltzeichen

Grüne Krimis mit Harald Krassnitzer

Gemeinsam mit dem Green Producing Pionier in Österreich, der Produktionsfirma Superfilm, dreht Schauspieler Harald Krassnitzer Filme und Serien wie den Tatort und achtet dabei drauf, dass dieser nicht zum "Ökokrimi" wird.

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