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Mit einer nachhaltigen Schultasche macht Schule noch mehr Spaß!

Gerade für Volksschulkinder ist eine nachhaltige und ergonomische Schultasche enorm wichtig und sie oft über mehrere Jahre begleitet. Die Initiative „Clever einkaufen für die Schule“ bietet eine aktuelle Liste und einen Ratgeber zum Kauf von Schultaschen und Schulrucksäcken.
SCHULQUIZ startet am 23. Februar!

 

Bewegung in der Branche

Erfreulich ist, dass immer mehr Markenhersteller auf ökologische und soziale Anforderungen bei ihren Modellen setzen. Dabei recyclierte Kunststoffe verwenden oder Bio-Baumwolle, Bio-Leder und neuerdings auch nachwachsende Rohstoffe wie Algen verarbeiten. Immer mehr Hersteller machen transparent aus welchen Materialien und unter welchen Produktionsbedingungen die Taschen entstehen. Ausgewählte Zertifizierungen und Siegel garantieren den Eltern, dass bestimmte Schadstoffe nicht eingesetzt werden. Verschiedene Hersteller verpflichten sich mit dem Nachweis „bluesign®SYSTEM PARTNER“ dazu, ihre Umweltleistungen kontinuierlich zu verbessern. Hilfreich sind dabei die Label „PFC Free“ – PFC steht für per- und polyfluorierte Chemikalien, die bei Taschen für die Imprägnierung verwendet werden und als gefährlich eingestuft sind – sowie das Label „Fair Wear Foundation (FWF)“ mit welchem Marken bei der Herstellung einer sozialen Verantwortung gerecht werden.
Neu hinzugekommen ist der „Grüne Knopf", mit dem Unternehmen soziale und ökologische Verantwortung in ihrer Textillieferkette nachweisen können. Schultaschen und Schulrucksäcke bestehen aus einer Menge an textilen Fasern, die global produziert und verarbeitet werden.

Seitdem der Klimawandel die Umweltdiskussion dominiert, wächst auch das Angebot von Taschen die „Klimaneutralität“ garantieren sollen. Alle verwendeten Kriterien sind auf einen Blick erfassbar und so lässt sich ein persönliches Ranking zwischen den Modellen leicht herstellen.

Re use - tus!

Am nachhaltigsten handelt, wer seinen Rucksack oder die Schultasche so lange wie möglich verwendet. Auch mit Secondhand-Ware oder Restmodellen kann Geld gespart werden und dennoch ein passender Schulrucksack oder Schultasche gefunden werden. Zu den Tipps für mehr Nachhaltigkeit zählt auch die richtige Pflege, eine Reparatur wenn sie notwendig wird und eine Garantie mit möglichst langem Zeitraum.

Informieren und dann kaufen - am besten im Geschäft

Neben der recherchierten Liste gibt es daher auch einen Ratgeber zum Schultaschen und -rucksackkauf der elektronisch genutzt oder auch bestellt werden kann.

Wer neben einer Tasche auch gleich Hefte, Stifte, Mappen, Radierer, Taschenrechner und andere Schulartikel sucht, die auch möglichst nachhaltig sein sollen, nutzt dafür am besten auf der Website der Initiative www.schuleinkauf.at den Online-Produktfinder. Hier sind mehr als 4.500 nachhaltige Produktempfehlungen zu Schulmaterialien zu finden. Außerdem sind Mini-Ratgeber und Aktionsunterlagen gratis zum Download verfügbar oder können kostenlos bei info@umweltzeichen.at bestellt werden.

SCHULTASCHEN-QUIZ startet am 23. Februar

Bis 21. März haben ab sofort alle die Chance, ein Schultaschen-Set von Schneiders Vienna zu gewinnen.

„Clever einkaufen für die Schule. Und die Umwelt freut sich!“ ist eine Initiative des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) in Kooperation mit dem österreichischen Papierfachhandel.