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Büroeinkauf mit Mehrwert - auch gut fürs Image

Für den Verwaltungs-, Kunden- und Service-Bereich wird viel eingekauft und täglich verbraucht. Papier-, Büro- und Werbeartikel oder Moderationsmaterialien haben das Potential im Betrieb Umweltbotschafter zu werden.

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gemeinsam gartln

Selbst angebautes Gemüse ernten, das Farbenspiel der Blüten und die Überlebensstrategien der Tierwelt bestaunen und sich mit Gleichgesinnten austauschen – das macht ein erfülltes Gartenleben aus.

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Kein Plastik in die Biotonne!

Nach dem Papier liegt der Biomüll mengenmäßig an der zweiten Stelle beim Hausmüll. Doch nicht alles, was den Weg in die braunen Behälter findet, löst sich auch tatsächlich rückstandsfrei auf. Hersteller von Komposterden klagen über Verunreinigungen durch Plastik.

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Wohnen: Auf Wohnungssuche

Haben Sie sich auch schon einmal gedacht, der Planer Ihrer Wohnung sollte zur Strafe einige Wochen bei Ihnen wohnen müssen, damit er am eigenen Leib verspürt, was er angerichtet hat?

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Wohnen: Wohnzimmer

Das Wohnzimmer erhält von den Planern nach wie vor den größten Kuchen vom Platzangebot einer Wohnung, manchmal sogar bis zur Hälfte des vorhandenen Wohnraumes.

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Wohnen: Schlafzimmer

Das Schlafzimmer ist Raum für Ruhe und Erholung, der Ort für intime Begegnungen und Leidenschaft.

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Wohnen: Küche

Am Essplatz wird nicht nur gegessen. Rund um den Esstisch ist das zentrale Kommunikationszentrum, das Herz der Wohnung.

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Wohnen: Kinderzimmer

Kinder durchlaufen ganz unterschiedliche Lebensphasen. Im Vorschulalter sind sie noch sehr nestverbunden, mit Schulbeginn haben sie häufiger das Bedürfnis, sich zurück zu ziehen und sollten ein eigenes Zimmer haben.

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Umweltfreundliche ERleuchtung

Umweltfreundliche Haushaltslampen können jetzt das Österreichische Umweltzeichen erhalten. In Österreichs Haushalten entfällt ca. 8,6 % des Strombedarfs für die Beleuchtung.

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GreenGimix macht’s möglich – nachhaltige Werbegeschenke!

Werbegeschenke nachhaltig schenken: Die Datenbank GreenGimix schafft Abhilfe. Sie führt Firmen sicher durch den Artikel-Dschungel. Auf www.umweltberatung.at/greengimix - einer vom Umweltministerium beauftragten Online-Datenbank - sind nachhaltige Produkte ganz einfach per Mausklick zu finden.

Gütezeichen für Kleidung unter der Lupe

Wir tragen Textilien direkt auf unserem sensibelsten Sinnesorgan: der Haut. Umso wichtiger ist es, dass die Bekleidung keine Gift- und Schadstoffe abgibt, die im schlechtesten Fall über unsere Haut aufgenommen werden und Hautreizungen auslösen können. Nutzen Sie die anerkannten Gütezeichen! Sie helfen bei der bewussten Kaufentscheidung.
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Nachhaltige Investments mit Mehrwert

Mit einer Geldanlage etwas Gutes bewirken und trotzdem Rendite erzielen. In diesem Spannungsfeld bewegen sich nachhaltige Finanzprodukte. Fonds mit dem Österreichischen Umweltzeichen schließen Atomkraft, Rüstungsgüter, Gentechnik und Investitionen in Unternehmen oder Einrichtungen, die systematisch Menschen- oder Arbeitsrechte sowie zentrale politische, soziale oder ökologische Standards verletzen, aus.

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Stoffgeschichten Weiche Stoffe aus Holz

Kleidung ist nicht nur unsere zweite Haut oder der Schutz vor Kälte, es ist auch der Zauber des Schönen und des Verführerischen, der seit jeher jedes Frauen- wie Männerherz höher schlagen lässt. Zu den Stoffen, die sich ebenso zart und schmeichelnd um den Körper schmiegen wie sie funktionell sind, zählen Viscose, Modal und Lyocell – naturnahe Fasern, die aus Holz hergestellt werden. Wenn Sie das Österreichische Umweltzeichen tragen, müssen sie aus nachhaltiger Holzwirtschaft gewonnen werden.

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Der lange Weg zum Naturtextil

Der Weg vom Anbau einer Naturfaser bis zur Kleiderstange ist mit ökologischen und sozialen Auswirkungen gepflastert. Bis das gute Stück im Kleiderschrank landet, geht es durch unzählige Hände und durchläuft viele Arbeitsschritte unter intensivstem Einsatz von Chemikalien. Erstmals werden in der neuen Umweltzeichen-Richtlinie „Textilien“ neben umwelt- und gesundheitsrelevanten Kriterien auch soziale Aspekte berücksichtigt.

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Stoffgeschichten Fasern aus der Natur: Baumwolle, Hanf und Flachs

100 % Baumwolle – das steht für angenehmes Tragegefühl und Natürlichkeit. Kein Wunder, dass Baumwolle die mit Abstand beliebteste Textilpflanze ist. Baumwolle zählt aber auch zu den intensivsten Anbaukulturen und geht mit enormem Wasserverbrauch, Chemieeinsatz und dem Einsatz von Gentechnik einher. Doch es gibt Alternativen. Das Österreichische Umweltzeichen bietet seit Jänner 2014 eine entsprechende Richtlinie.

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