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GreenGimix macht’s möglich – nachhaltige Werbegeschenke!

Werbegeschenke nachhaltig schenken: Die Datenbank GreenGimix schafft Abhilfe. Sie führt Firmen sicher durch den Artikel-Dschungel. Auf www.umweltberatung.at/greengimix - einer vom Umweltministerium beauftragten Online-Datenbank - sind nachhaltige Produkte ganz einfach per Mausklick zu finden.

Gütezeichen für Kleidung unter der Lupe

Wir tragen Textilien direkt auf unserem sensibelsten Sinnesorgan: der Haut. Umso wichtiger ist es, dass die Bekleidung keine Gift- und Schadstoffe abgibt, die im schlechtesten Fall über unsere Haut aufgenommen werden und Hautreizungen auslösen können. Nutzen Sie die anerkannten Gütezeichen! Sie helfen bei der bewussten Kaufentscheidung.
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Nachhaltige Investments mit Mehrwert

Mit einer Geldanlage etwas Gutes bewirken und trotzdem Rendite erzielen. In diesem Spannungsfeld bewegen sich nachhaltige Finanzprodukte. Fonds mit dem Österreichischen Umweltzeichen schließen Atomkraft, Rüstungsgüter, Gentechnik und Investitionen in Unternehmen oder Einrichtungen, die systematisch Menschen- oder Arbeitsrechte sowie zentrale politische, soziale oder ökologische Standards verletzen, aus.

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Stoffgeschichten Fasern aus der Natur: Baumwolle, Hanf und Flachs

100 % Baumwolle – das steht für angenehmes Tragegefühl und Natürlichkeit. Kein Wunder, dass Baumwolle die mit Abstand beliebteste Textilpflanze ist. Baumwolle zählt aber auch zu den intensivsten Anbaukulturen und geht mit enormem Wasserverbrauch, Chemieeinsatz und dem Einsatz von Gentechnik einher. Doch es gibt Alternativen. Das Österreichische Umweltzeichen bietet seit Jänner 2014 eine entsprechende Richtlinie.

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Stoffgeschichten Wolle – bestrickend schön

Stricken liegt im Trend. Immer jüngere Menschen greifen zu den Nadeln, um ihr ganz persönliches Kunstwerk zu erschaffen. Die ökologischen Ansprüche an Strickwolle sind hoch: bio, fair, umweltfreundlich gefärbt und schön weich. Doch der Weg vom Fell zur Wolle ist alles andere als glatt. Die neue Richtlinie „Textilien“ des Österreichischen Umweltzeichens gibt ökologische Standards vor.

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Stoffgeschichten Weiche Stoffe aus Holz

Kleidung ist nicht nur unsere zweite Haut oder der Schutz vor Kälte, es ist auch der Zauber des Schönen und des Verführerischen, der seit jeher jedes Frauen- wie Männerherz höher schlagen lässt. Zu den Stoffen, die sich ebenso zart und schmeichelnd um den Körper schmiegen wie sie funktionell sind, zählen Viscose, Modal und Lyocell – naturnahe Fasern, die aus Holz hergestellt werden. Wenn Sie das Österreichische Umweltzeichen tragen, müssen sie aus nachhaltiger Holzwirtschaft gewonnen werden.

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Der lange Weg zum Naturtextil

Der Weg vom Anbau einer Naturfaser bis zur Kleiderstange ist mit ökologischen und sozialen Auswirkungen gepflastert. Bis das gute Stück im Kleiderschrank landet, geht es durch unzählige Hände und durchläuft viele Arbeitsschritte unter intensivstem Einsatz von Chemikalien. Erstmals werden in der neuen Umweltzeichen-Richtlinie „Textilien“ neben umwelt- und gesundheitsrelevanten Kriterien auch soziale Aspekte berücksichtigt.

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Sind Öko-Putzmittel umweltschonender?

Pro Jahr werden in Österreich mehr als 20.000 Tonnen Haushaltsreiniger verwendet. Sie wandern über das Abwasser in die Kläranlage und letztlich in die Flüsse. Zum Schutz der Umwelt empfiehlt sich der Griff zu einem Reinigungsmittel mit dem Österreichischen Umweltzeichen. 

Jetzt umsteigen und Clever einkaufen fürs Büro!

Wir freuen uns, wenn auch ihr Büroeinkauf umweltfreundlicher wird. Damit das leicht und schnell geht, bietet die Initiative Clever einkaufen fürs Büro auch Ihnen als LizenznehmerIn ein spezielles Service. Mit dem Online-Produktfinder wird Ihr Einkauf rasch fündig. Für Druckaufträge bietet das Umweltzeichen die Österreich-Karte mit allen Standorten von Umweltzeichen-Druckereien und für Werbemittel haben wir einen heißen Tipp!

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Mehrweg oder Einweg - was ist besser?

Immer wieder flammt die Diskussion auf, ob Mehrweg- oder Einwegverpackungen ökologisch sinnvoller sind. Die Lobbyorganisation „Bund Getränkeverpackungen der Zukunft“ macht sich für Einweg-Getränkeverpackungen stark. Diese seien „hygienischer, leichter und ressourcenschonender“ und wurden als Beitrag zum aktiven Klima- und Umweltschutz erklärt. Ökoexperten teilen diese Meinung jedoch nicht.

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Grünes Mascherl für grauen Strom

Der Strom kommt aus der Steckdose und hat kein Mascherl. Damit die Kunden dennoch erkennen können, aus welchen Energieträgern der Strom produziert wurde und welche Umweltauswirkungen damit verbunden sind, sind die Lieferanten seit 2001 gesetzlich verpflichtet, das auf der Stromrechnung anzugeben. Wasserkraftzertifikate verwaschen zunehmend diese Transparenz.
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Feinstaub - Wenn das atmen krank macht

Dieser Tage gehen wieder die Bilder aus den chinesischen Millionenstädten um die Welt. Wolkenkratzer eingehüllt in dichten Smog, die Menschen in den Straßen tragen Schutzmasken, die Grenzwerte für Schadstoffbelastung werden zig-fach überschritten. Was in China zu einer unerträglichen Belastung geworden ist, ist auch hierzulande ein Problem. Feinstaub gefährdet unsere Gesundheit!

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Grüne Imagepolitur für den Büroeinkauf

Immer mehr Betriebe führen betrieblichen Umweltschutz ein. Von dieser Entwicklung profitiert auch der Büroeinkauf. Umweltschutz im eigenen Unternehmen macht vor dem Einkauf nicht halt. Umweltkriterien werden im Unternehmen immer wichtiger. Wenn der Hersteller von Büroartikeln mit einem Umweltmanagement wie EMAS zertifiziert ist, so kann er seinen KundInnen gegenüber dies bestätigen. Die höchste Verlässlichkeit bieten Büromaterialien ausgezeichnet mit dem Österreichischem Umweltzeichen.

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Energie sparen mit Contracting

„Contracting“ heißt so viel wie einen Vertrag abschließen. Ein „Energie Contract“ ist ein Vertrag zwischen einem Gebäudeeigentümer oder -nutzer mit einem externen Energiedienstleister (Contractor). Dieser kümmert sich um energiesparende Maßnahmen, finanziert diese und holt sich das investierte Geld über die eingesparten Energiekosten zurück. Das Österreichische Umweltzeichen garantiert hohe Qualitätsstandards während der gesamten Vertragslaufzeit.

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Mit der Sonne heizen

Die Einbindung der Sonnenenergie in das Heizsystem kann die Heizkosten um die Hälfte reduzieren, bei ganz ausgeklügelten Systemen sogar weit darüber hinaus. Vor allem in der Übergangszeit, also in den Monaten September, Oktober und ab März spielt das System seine Stärke voll aus. Und so ganz nebenbei wird auch das Warmwasser den ganzen Sommer gleich mitgeliefert.

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