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Naturfreunde Hütten kochen umweltschonend

Die Naturfreunde Österreich sind ein Vorbild im nachhaltigen Wirtschaften. Unter dem  Motto „Schau, wo dein Essen herkommt!" brachte eine Umfrage unter den Hüttenwirtinnen und -wirten überwältigende Ergebnisse zutage: 90 Prozent der Hüttenwirtinnen und -wirte beziehen ihr Fleisch, Obst und Gemüse aus der Region. 97 Prozent kochen und backen mit saisonalen Lebensmitteln wie Pilzen, Kürbis, Bärlauch, Beeren und Marillen. Viele HüttenbewirtschafterInnen legen Wert auf biologische Lebensmittel, vor allem bei Milchprodukten, Obst und Gemüse udn ganz besonders bei Eiern – in 50 Prozent der Hütten stammen die Eier aus dem Freiland.

Naturfreunde Polmanudla© Naturfreunde


Naturfreunde-Hütten kochen auf
In einer eigenen Broschüre „Naturfreunde-Hütten kochen auf! Rezepte und Tipps gegen Lebensmittelverschwendung“ stellen 16 Naturfreunde-Hütten regionale Spezialitäten vor, die zu einem guten Teil aus Lebensmittel-Restbeständen zubereitet sind und geben Tipps für verantwortungsbewussten Umgang mit Lebensmitteln.
Die Broschüre ist unter www.umwelt.naturfreunde.at kostenlos herunterzuladen.

Moderne und ökologische Hütten

Bisher sind sechs Hütten der Naturfreunde  mit dem Österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet und zwei weitere warten bereits auf ihre Zertifizierung. Für die kommenden Jahre sind zusätzliche Verbesserungen bei den Standards geplant, damit mehr Hütten das Gütesiegel tragen.
Viele Hütten stehen in Nationalparks und Naturschutzgebieten und anderen ökologisch sensiblen alpinen Regionen. Für die Modernisierung und Ökologisierung der Hütten investierten die Naturfreunde rund vier Millionen Euro zur Errichtung von Photovoltaikanlagen und für wärmedämmende  Maßnahmen. Drei Millionen flossen in die umweltgerechte Nutzung des Wassers.

Photovoltaik Höllensteinhaus© Umweltzeichen


Über die 140 Hütten und Häuser der Naturfreunde können Sie sich umfassend  informieren:
www.naturfreunde.at
www.naturfreunde-huetten.at