Visual Award 2010 Kurzfilmwettbewerb Bewertungskriterien

Zahlreiche Einsendungen haben uns erreicht. Die Jury aus Umwelt- und MedienexpertInnen hat ihr Urteil gefällt. Die SiegerInnen wurden durch Umweltminister DI Nikolaus Berlakovich am Umweltzeichen-Jubiläumsevent am 20. Oktober ausgezeichnet.

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Die Bewertungskriterien

1. Kreativität & Neuartigkeit

Gefragt sind Originalität und Erfindungsgabe! Wir suchen Kurzfilmbeiträge, die neue Impulse geben, einen neuen Blick auf Gewohntes erlauben, eingeübte Erwartungshaltungen aufbrechen. Beurteilt werden:

  • Die Originalität des Gesamtkonzepts
  • Wie kreativ/pointiert/visuell interessant wird das Umweltzeichen in Szene gesetzt?
  • Die Neuartigkeit der Darstellung des Umweltzeichens

2. Umsetzung

Wichtig ist, dass das Gesamtkonzept klar und verständlich umgesetzt wird (Klarheit und Frische sowie gezielte Irritationen sind natürlich erlaubt und erwünscht!). Wichtig ist, dass der Film in sich „funktioniert“. Die Bewertungskriterien:

  • Ein klarer Handlungsablauf/eine klare Narration des Beitrags
  • Ein nachvollziehbares Gesamtkonzept/„roter Faden“ (ergibt der Beitrag ein „rundes“ Ganzes?)
  • Ein klare Zielsetzung der Filmschaffenden und das deutliche Herausarbeiten dieser Position/Aussage/ggf. Pointe?

3. filmisch-technische Qualität

Zuletzt wird auch die handwerkliche Qualität der Einreichungen beurteilt – sie ist aber nicht das Ausschlag gebende. Amateurarbeiten sind hochwillkommen. Die Kriterien:

  • Hinreichende Bild- und Tonqualität
  • Einsatz von Sound und ggf. zugespielter Musik als Gestaltungsmittel
  • Schnitt und Kameraführung des Beitrags
  • Auswahl der DarstellerInnen und deren schauspielerische Leistung


Die Reihung der drei Bewertungskriterien entspricht deren Gewichtung bei der Punktevergabe:

  1. Kreativität & Neuartigkeit
  2. Umsetzung
  3. filmisch-technische Qualität

 

Preisgelder

1. Preis    € 1.500,-
2. Preis    € 1.000,-
3. Preis    € 500,-

Der Visual Award wird u.a. von Leiner gesponsert.

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